Merkel verteidigt Mehrausgaben für „Flüchtlinge“ als gut investiertes Geld

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Die Spirale dreht sich immer weiter nach unten, nur Angela Merkel scheint dies nicht zu realisieren und lebt vermutlich in einem Paralleluniversum, oder sogar in einer Phantasiewelt, wenn man sich ihre neusten Äußerungen betrachtet. Die Kosten der Flüchtlingspolitik laufen völlig aus dem Ruder, ein logisches Denken genügt um zu erkennen, dass der Steuerzahler nicht über eine Million (offiziell) Asylbewerber und Wirtschaftsflüchtlinge plus Familiennachzug auf Dauer finanzieren kann. Angela Merkel hingegen sieht die Mehrausgaben für „Flüchtlinge“ als gut investiertes Geld, dagegen würden manche dies als Verschwendung von Steuergeldern bezeichnen.

In ihrer wöchentlichen Videobotschaft verteidigt Merkel, wobei ihr das Wort „deutsch“ nicht ein einziges Mal über die Lippen kommt, die geplanten Mehrausgaben für die Bewältigung der Flüchtlingskrise. Die zusätzlichen Mittel für die Integration von Neuankömmlingen seien „gut investiertes Geld„. „Es geht jetzt um Sprachkurse, es geht um die Frage der Integration in den Arbeitsmarkt.“ Die Ausgaben für Flüchtlinge gingen nicht zu Lasten der übrigen Bürger, betonte die Kanzlerin. „Wir steigern auch Ausgaben in anderen Bereichen – für die, die schon immer in Deutschland leben. Und deshalb muss niemand zurückstecken.“