Merkel dankt Syrer, Presse jubelt über Syrer

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Zum Happyend dankte gestern die Bundeskanzlerin aus dem fernen Afrika den Syrern für ihre Mithilfe, die so mutig ihren terrorverdächtigen Landsmann in Leipzig überwältigt und festgenommen haben. Was ist die implizite Botschaft? Warum werden die Tat und die Nationalität, die ja in anderen Zusammenhängen fast wie ein Staatsgeheimnis behandelt wird, so hinausposaunt?  Das haben die Wahlstrategen wieder fein hingekriegt,  jetzt zusammen noch ein Selfie, das Bundesverdienstkreuz, die deutsche Staatsbürgerschaft und Jauchs Einladung zu „Menschen 2016“.   Bei deutschen Opfern von Attentaten dauert es bekanntlich länger, bis Merkel ihre Betroffenheit zeigt, hingegen ihre Reflexe für Moslems zügig funktionieren, wie bei der Imam-Familie, wo Merkel ihr Beileid für den vermeintlichen  „Sprengstoff-Anschlag“ auf die Moschee ausdrückte.

Nun freuen sich alle über die Lösung eines Problems, dass man ohne Merkels Flüchtlings-„Politik“ gar nicht gehabt hätte. Über eine potenzielle Gefahr für die Bevölkerung hörte man von den Politkern null, aber Merkel dankt Syrer, bis zum nächsten Fall, einer wiegt den andere wieder auf.

Erwartungsgemäß überschlägt sich auch die Mainstreampresse mit Lobeshymnen über die heldenhaften Syrer, wie die zwei Beispiele zeigen:

Bild-Zeitung titelt „Wir konnten nicht zulassen, dass er Deutschen etwas antut!

Die Welt titelt: „Deutschland hat seine ersten syrischen Helden

Vollkommen unabhängig von der Glaubwürdigkeit dieser „Geschichte“, sollte man sich als Bürger besser fragen, wie viele „Schutzsuchende“ vom Kaliber eines Dschabar al-Bakr, täglich in Deutschland festgenommen werden, ohne dass die Öffentlichkeit jemals etwas davon erfährt.