Mehr als 4.000 „Flüchtlinge“ binnen 48 Stunden vor Sizilien aufgegriffen

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Symbolbild
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Die Absicht der Schleuser geht wieder mal voll auf, die Heldentat der Rettung wird wie geplant von den Europäern übernommen: Wie Sputniknews.com berichtet, sind mehr als 4.000 Migranten in nur zwei Tagen in der Meerenge Straße von Sizilien gerettet worden, wie die AFP mit Verweis auf eine Erklärung der italienischen Küstenwache meldet. Am Montag war von 1.800 geretteten Migranten berichtet worden. Am Dienstag seien 2.154 Flüchtlinge gerettet worden. Zur Herkunft der geretteten Personen gibt es bislang keine Angaben.

Man darf nicht vergessen, dass „gerettet zu werden“ das Ziel für Einreisewillige aus dem mit 1,1 Milliarden Menschen bevölkerten Afrika bereits dann eintritt, wenn sie von Libyen ablegen. Die „Retter“ tun genau das, was die Schlepper von ihnen erwarten; sie halten das ganze System mit am Laufen. Bald marschieren sie Richtung Brenner und werden das Asylchaos in Europa weiter verschärfen. Will die EU ewig so weitermachen und damit in enger Kooperation mit den Schleppern die Überbevölkerung aus Afrika in die EU importieren?

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