Linke Gewalttaten werden verharmlost

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Extremismus und Radikalität ist aus jedem Lager verachtenswert, egal ob von rechts, von links, von Islamisten oder bigotten Bibelrittern, das ist und bleiben falsche Wege. Natürlich sind die Medien, insbesondere auch der ÖRR, aber auch die Politik auf dem linken Auge blind. Es gibt eine nicht nur einseitige Berichterstattung in Bezug auf politisch motivierte Gewalt der Linken, sondern diese werden größtenteils ignoriert und auch verharmlost, stattdessen werden rechte Straftaten regelrecht aufgebauscht. Auch die Strafverfolgungsbehörden und andere Exekutivorgane sind noch immer auf dem linken Auge blind und können daher den Feind nur rechts erkennen.

Die „Linksextremisten“, sie werden von den einen dämonisiert und anderen verharmlost. Der Konservative setzt die Linken mit Nazis gleich und das erste Argument, das links von der Mitte kommt, ist, dass die Linken doch nur Autos kaputt machen. Die Frage ist nur: Warum wird linke Gewalt mit der rechten Gewalt als legitim erklärt?

Nun zu den „edlen Zielen“ der Linken. Die gerufenen Parolen der Linken klingen extrem formuliert, engstirnig und realitätsfern. Andersdenkende werden niedergebrüllt, Veranstaltungen/Lesungen gestört oder verhindert. Die selbsternannten Gesinnungswächter bestimmen, was eine Meinung sein darf. Sie sabotieren Bahngleise, finden Deutschland ist „Scheiße“ und attackieren Polizisten, schmeißen Steine und Molotowcocktails, verüben sinnlose Anschläge auf Geschäfte. Sie kämpfen gegen das System, halten aber gern die Hand für Stütze auf. Und wenn sie Ärger bekommen, schreien sie „Rassist“ und ähnliches. Also der heutige Rebell ist der Despot von morgen?

Der Autor Klaus Schroeder spricht in seinem Artikel – „Linke Gewalttaten werden notorisch verharmlost“ – ein grosses politisches und gesellschaftliches Tabu an. Den Beitrag auf Welt Online lesen.

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