Libanesische Clans schlagen sich bei Fußballspiel in Güsten gegenseitig die Köpfe ein.

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Ein ganz normales Fußballspiel im bunten und weltoffenen Deutschland im Jahr 2016, dazu schon mal eine Kostprobe aus dem westfälischen Güsten, was noch auf die Gesellschaft zukommen wird:

[…] 30 Männer stürmten bewaffnet mit Eisenstangen und Baseballschlägern während der Partie das Spielfeld, auf dem sich der SV Grün-Weiß Welldorf-Güsten und die Sportfreunde Düren gegenüberstanden, prügelten auf Spieler und Zuschauer ein. Neun Menschen seien verletzt worden, drei von ihnen mussten stationär im Krankenhaus behandelt werden, die meisten Verletzten seien libanesischer Herkunft. Der Vereinsvorstand des SV Welldorf Güsten erklärte, nach „bisherigem Kenntnisstand“ handle es sich „um eine Clan-Fehde, die leider auf dem Sportplatz ausgetragen“ worden sei. Der Vereinsvorstand zitierte Berichte von Augenzeugen, wonach „einige Personen in Besitz von Schusswaffen waren, die aber nicht zum Einsatz kamen“. Das Spiel sei abgebrochen worden. […] Quelle: „Die Welt.de

An einem anderen Ort wäre das wohl nach Ansicht des Vereinsvorstandes völlig in Ordnung gewesen?

Was soll der Tätergruppe schon passieren, es sind geschenkte Menschen, zudem haben sie nichts Strafbares gemacht wie im Halteverbot stehen, zu schnell gefahren oder Hasskommentare im Internet verbreitet, zudem sind diese geschützt durch die Willkommenskultur und da spielen auch Waffen keine Rolle, hingegen wenn Deutsche den kleinen Waffenschein beantragen, drehen die Moralapostel völlig durch.