Klaus Kelle: „Wer hier zu uns kommt und Verbrechen begeht, muss RAUS“

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Nizza: Viele der Überfahrenen sind schwer verletzt und werden versorgt
Nizza: Viele der Überfahrenen sind schwer verletzt und werden versorgt

Kaum zu glauben sind diese Zeilen in einem Gastbeitrag auf Focus Online über die üblichen hohlen Phrasen und abgedroschenen Lippenbekenntnisse nach einem Terror-Anschlag, wie jüngst in Nizza. Klaus Kelle traut sich das auszusprechen, was die schweigende Mehrheit in Deutschland denkt. Es ist an der Zeit, die Dinge beim Namen zu nennen.

Gastbeitrag auszugsweise:

Nein, es war kein mutmaßlicher Attentäter, er war ein realer Attentäter. 84 Tote, 18 Schwerverletzte – die grauenhafte Bilanz der vergangenen Nacht. Und immer wieder diese Rituale. Die Schauspielerin Mia Farrow, die immer gern in Nizza ihre Ferien verbringt, hat dem französischen Volk ihre Solidarität mitgeteilt – „Ich sende Liebe an Frankreich“ – Wirklich nett, das wird den Angehörigen helfen, die die zerfetzten Körper ihrer Familienangehörigen und ihrer Kinder identifizieren müssen.

Nach den Anschlägen vor einigen Monaten in Paris las ich in einer Zeitungsmeldung, dass es in Brüssel– Zentrum der Europäischen Union – 800 bekannte radikale Islamisten gibt, die potentielle Gefährder sind. In Paris dürften es mehr sein und in London. Im Ruhrgebiet und Berlin gibt es die auch. Sie werden überwacht, rund um die Uhr. Warum eigentlich? Warum haben unsere europäischen Gesellschaften nicht den Mut, diese Leute auszuweisen? Wer hier zu uns kommt und unsere Hilfe bekommt und dann Verbrechen begeht muss raus. Raus! Raus! Raus!

Ich höre schon die ersten Beschwichtiger, die jetzt sagen werden: Ja, die müssten raus, aaaaaber…. ihre Heimatländer nehmen sie ja nicht zurück. Und in ihren Heimatländern sind die Menschenrechte nicht gewahrt. Wissen Sie was? Es ist mir scheißegal. Schafft sie meinetwegen an den Nordpol. Weiterlesen

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