Kaarst: Paar vermietete an Flüchtlinge – Wohnung leergeräumt

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Symbolbild
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„Flüchtlinge“ brauchen eine eigene Wohnung und so hat sich ein Ehepaar aus Kaarst dazu entschieden, mehrere vollmöblierte Eigentumswohnungen zu vermieten. Nach der monatelangen Euphorie mit dem Motto „Wir schaffen das“, ist nun das Vermieterpaar aufgewacht und reibt sich verwundert die Augen. Das nennt man dann wohl Katerstimmung? Für den Propagandaspruch „Jeder Flüchtling ist lieb“ sollte man nicht unbedingt die Hand ins Feuer legen? Das Erlebte ist der Beweis des alten Sprichwortes „durch Schaden wird man klug“, wenn man in der Realität ankommt, die Wohnung sich in einem schlimmen Zustand befindet und auf einen Teil der Kosten sitzen bleibt.

[…] „In der Zweizimmer-Wohnung in Vorst, in der drei albanische Frauen untergekommen waren, fehlten Hand- und Betttücher, Besteck, Sandwichtoaster, ein schnurloses Telefon, Töpfe, Pfannen, Geschirr, Gläser. Dazu waren Fernseher und Kühlschrank kaputt – die Wohnung insgesamt in einem schlimmen Zustand“, klagt der Vermieter.

Nach Wochen dann der nächste Schock. Die Nebenkostenrechnung überstieg mit über 6.500 Euro den Normalverbrauch um ein vielfaches. Laut Hausgeldabrechnung aus dem Jahr 2015 sollen die drei Frauen 120 Kubikmeter Warmwasser verbraucht haben. Zum Vergleich: Im gesamten Vier-Parteien-Mehrfamilienhaus haben die Anwohner 180 Kubikmeter verbraucht. […] Weiterlesen auf stadt-kurier.de

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Hedi Lonek
Gast

Wem nicht zu raten ist, ist nicht zu helfen. Durch Schaden wird man klug.Wer in unseren reichen Land mehrere Eigentumswohnungen sein eigen nennt sollte nicht jammern wenn er seinen Reichtum mit den armen traumatisierten Schutzbedürftigen teilt.( Ironie aus )

Peter Vöhringer
Gast

Die Antwort der Stadt, dass es keine weitern Probleme gibt und dies ein Einzelfall sei ,ist nicht nachvollziehbar, denn ich habe solche oder ähnliche Fälle zu Hauf schon gehört und das müsste den Vermietern eigentlich auch bekannt sein. Aber wer Asylanten der eigenen wohnungssuchenden Bevölkerung bevorzugt, obwohl Merkel und Genossen für die Unterbringung zuständig ist, der hat wohl den Schaden. Aber wahrscheinlich war die Miete vom Amt attraktiver, wie auf dem öffentlichem Markt, da hat man alle Warnungen über Bord geworfen. Bei solchen Leuten, hält sich mein Mitleid in Grenzen.

Nick
Gast

Ist das nicht großartig, wenn es die „Richtigen“ trifft? Wie man bestellt, so wird auch geliefert, ihr grenzdebilen Gutmenschen. Jetzt zahlt ihr halt die Rechnung.

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