Jetzt kommt auch die Migranten-Schwemme aus Griechenland nach Deutschland

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Griechisches Gericht hebelt EU-Flüchtlingspakt aus – mit weitreichenden Folgen!

Deutschland kann sich für die nächste große Zuwanderungswelle aus Nordafrika bereit machen. Griechenland hat kapituliert.

Ist diese Entscheidung womöglich einer Ouzo-Laune geschuldet? Ausgerechnet ein griechisches Gericht hebelt den EU-Flüchtlingspakt aus. Asylbegehrende können sich dort künftig frei bewegen. Damit annullieren die obersten Richter praktisch das mühsam abgerungene EU-Abkommen. Europa und vor allem die Traumdestination Germoney müssen sich auf einen neuen Ansturm einstellen.

Nach den Bestimmungen des bisherigen Flüchtlingsabkommens müssen jene Migranten, die aus der Türkei zu den griechischen Ägäisinseln kommen, zunächst dort bleiben, bis über ihre Asylanträge entschieden ist. Wer kein Bleiberecht erhält, soll in die Türkei zurückgebracht werden. Die Asylverfahren ziehen sich endlos hin; auch ansonsten ist man heillos überfordert, was zum Beispiel das Chaos in den Flüchtlingslagern anbelangt. Viele Migranten wollen nur weg. Nun ist das Tor zur Weiterreise ins Herz von Europa sperrangelweit offen.

Für Deutschland bahnt sich damit die nächste Zuwanderungswelle an. Die faktische Abschaffung des EU-Flüchtlingspakts wird sich schnell unter den in der Türkei wartenden Einwanderungswilligen herumsprechen. Die Entscheidung des griechischen Gerichts ist keine gutmenschliche, sondern der finale Hilfeschrei eines Staates, der völlig im Asylchaos versunkenen ist. Die europäischen Partner hätten es nicht so weit kommen lassen dürfen. Man hätte Griechenland beim Schutz seiner Außengrenzen nicht im Stich lassen dürfen. Dieses Wegschauen hat nun seinen Preis. Spätestens jetzt müssen die deutschen Landesgrenzen geschlossen und überwacht werden, denn schlimmer geht immer.

Quelle: AfD


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