Jetzt kommen die „Flüchtlinge“ von Italien über Schweiz nach Deutschland

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Die illegalen Grenzübertritte verlagern sich zunehmend ans andere Ende der Republik, unkontrolliert gelingt immer mehr „Flüchtlingen“ die Flucht aus der finsteren Schweizer Diktatur nach Baden-Württemberg,  erster Anlaufpunkt ist häufig die Polizeiwache in Weil am Rhein, nach dem Hauchen der Zauberformel „Asyl“ werden sie registriert und dürfen mit einer kostenlosen Bahnfahrkarte ausgestattet bis nach Karlsruhe reisen, und das alles ohne jegliche Ausweispapiere, ob sie auch dort ankommen, wer weiß das schon. Man könnte nun vermuten, dass es sich auch u.a. um jene „Flüchtlinge“ handelt, die die deutsche Bundesmarine im Rahmen der Operation Sophia aus dem Mittelmeer vor der libyschen Küste „rettete“ und als Shuttle-Service nach Italien brachte, denn immer mehr „Glücksritter“ flüchten aus dem unsicheren Italien über die unsichere Schweiz ins sichere Deutschland.

[…] Während die Balkanroute von Griechenland bis Österreich und Bayern nahezu abgeriegelt ist, machen sich inzwischen mehr Flüchtlinge von Italien aus über die Schweiz auf den Weg nach Deutschland. Deren Hauptroute führt durch das Tessin und endet in Südbaden. Sowohl die Schweizer Grenzwacht als auch die deutsche Bundespolizei haben entlang dieser Route in den vergangenen Wochen deutlich mehr illegale Grenzübertritte festgestellt.

Zu spüren bekommen das die Beamten der örtlichen Polizei. Ihr Revier gehört zur Landespolizei, die eigentlich weder für den Grenzschutz noch für Asylanträge zuständig ist. Aber wenn abends plötzlich eine Gruppe hungriger Afrikaner vor ihrem Eingang steht, müssen sich die Weiler Polizisten eben um sie kümmern.

Englisch sprechen sie nicht, Ausweise oder andere Reisepapiere haben sie nicht dabei. Aber ein wichtiges Wörtchen kommt ihnen schließlich über die Lippen: „Asyl“.

Nach der Registrierung bekommen die Asylbewerber eine Fahrkarte bis ins zwei ICE-Stunden entfernte Karlsruhe. Dort ist die Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge. „Ob sie wirklich nach Karlsruhe fahren, wissen wir nicht. Es sind ja freie Menschen“, sagt Katharina Mutter. […] Weiterlesen auf Die Welt.de

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