Italien: Ungeprüfte Migranten sollen als Schülerlotsen eingesetzt werden

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Die Mehrheit der Migranten erreicht Italien auf dem Seeweg, also die Frontex-Marine-Mission sammelt vor der nordafrikanischen Küste die Passagiere der Schlepperboote ein und bringt diese per Fahrdienst ans europäische Festland. Keiner weiß so richtig, wer diese Migranten sind, suchen sie nach einem besseren Leben oder sind es Kriminelle, die vor Strafverfolgung in ihren Heimatländern nach Europa flüchten. Der überwiegende Teil der Migranten sind junge Männer aus fremden Kulturen, die oftmals andere Vorstellungen von Werten und Lebenseinstellungen haben. Und solche fremdartigen Männer sollen nun in der norditalienischen Stadt Arcore  als Schülerlotsen eingesetzt werden, um den jungen Schülern die Vielfalt näherzubringen.

[…] Oppositionspolitiker haben versprochen, die Pläne der linken Regierung in der norditalienischen Stadt Arcore zu bekämpfen, nach denen ungeprüfte Migranten als Schülerlotsen eingesetzt werden sollen als Projekt, um den Schülern etwas über „Vielfalt“ und „Menschlichkeit“ beizubringen.

Kurz nach der Ankündigung des Projekts haben die mitterechte Forza Italia Partei, die nationalkonservativen Brüder von Italien Partei und die populistische Lega Nord eine Plakatkampagne begonnen, um gegen das Vorhaben zu protestieren. Darauf ist ein Mann zu sehen, der seinen Arm um einen kleinen Jungen hält und darunter stehen die Worte:“Mit einem Fremden? Nein Danke. Einwanderer ohne legalen Status sollen unsere Kinder zur Schule begleiten? Wir sagen Nein.“

Nachdem er die Initiative als „unverantwortlich und ideologisch motiviert“ bezeichnete versprach ein Stadtrat der Forza Italia, dass er alles unternehmen würde, was in seiner Macht steht, um das Projekt zu verhindern. Cristiano Puglisi erklärte: „Und zwar aus dem einfachen Grund, dass keine Eltern ihr Kinder in die Obhut eines Fremden geben würden.“

Zur Verteidigung des Projektes sagte die Bürgermeisterin von Arcore Rosalba Colombo:

„Es wird eine Gelegenheit für unsere jüngeren Schüler sein, in Berührung mit den Konzepten des Willkommenheissens und der Menschlichkeit zu kommen. Vielfalt – der Herkunft, des Status und des Zustandes – sind ein Wert und auch eine Gelegenheit für das persönliche Wachstum.“ […] Quelle: Inselpresse.blogspot.de mit Quellenverweis auf Breitbart.com

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  • Carl Stephen Berg

    Dumm, dümmer, Vielfalt? Was für ein Scheiss, macht sie doch direkt zu Politikern, Richter und Polizisten. Erbärmlich.