Großhainer Linke-Stadtrat enttäuscht: Sein Rad gestohlen, am Asylheim wiedergefunden

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Man will sich doch seine heile Welt nicht kaputtmachen lassen durch Erzählungen, von denen man selbst nicht betroffen ist? Erst persönliche und direkte Betroffenheit führt zur Erkenntnis, dass die Berichte über kriminelle „Flüchtlinge“ tatsächlich der Wahrheit entsprechen und nicht aus den Fingern gesaugt wurden? Der Linke-Stadtrat Thomas Proschwitz, der sich als Arbeitsvermittler für die Integration von „Flüchtlingen“ einsetzt, sich der bedingungslosen Willkommenskultur anschloss und nur das Gute in den „Gästen“ sehen wollte, wurde von der Realität eingeholt und nun bitter enttäuscht: Sein Fahrrad wurde gestohlen und ausgerechnet von „Flüchtlingen“. Dass muss wie ein harter Hammerschlag sein, wenn plötzlich sozialromantische Träumen wie Seifenblasen platzen. Allerdings zeigt sich auch dieser linke Helfer weiterhin lernresistent.

[…] „Ich habe vielfach geglaubt, es ist nicht wahr, was so über die Kriminalität der Asylbewerber geschrieben wird“, sagt er. Der Linke-Stadtrat hatte bis dahin eine hohe Meinung von den Menschen, die vor dem Krieg in Syrien geflüchtet sind. „Wenn ich Gast bin, beklaue ich doch nicht meinen Gastgeber“, sagt er und musste sich leider eines Besseren belehren lassen.

„Mein Fahrrad ist eine alte Klappermühle“, sagt Proschwitz. „Aber dennoch ist es Diebstahl.“ Umso enttäuschter ist er jetzt. „Denn dieselbe Truppe, die jetzt mein Fahrrad gemaust hat, saß im Frühjahr noch in meinem Deutsch-Kurs.“ „Die beste Integrationsmaßnahme ist Arbeit“, sagt der Linke-Stadtrat. „Dann kommen sie nicht auf dumme Ideen.“ […] Weiter auf Sächsische Zeitung