Flüchtlingskosten: Bundesländer fordern zusätzlich 8 Milliarden Euro

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Vor einigen Monaten hätte man gar nicht laut darüber nachdenken dürfen, dass die unkontrollierte Einwanderung aus den mitunter rückständigsten Regionen der Welt Kosten verursacht, aber nun setzt die Katerstimmung nach Auftauchen der vielen Rechnungen ein und ungeniert wird gefordert: Die Bundesländer wollen einen Nachschlag für die Integration von „Flüchtlingen“, nur läppische zusätzliche 8 Milliarden Euro, weil man immer noch glaubt, dass 16-30 jährige Migranten aus völlig anderen Kulturkreisen und mit einer völlig anderen Sozialisation durch Sprachkurse für das Berufsleben in einem der höchst entwickelten Hochlohnländer qualifiziert werden können. Aber der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble winkt ab, ehe Geld aus Berlin fließt, müssen Nachweise für die Notwendigkeit erbracht werden.

Was dachten die Bundesländer, als Merkel sagte „Wir schaffen das“ wer genau gemeint sein würde? Die Bundesregierung entschied sich gegen hässliche Bilder, medialen Aufschrei und für offene Grenzen, Länder und Gemeinden sollen zahlen bzw. der Steuerzahler soll blechen, derweil vergammeln die Schulen, die Infrastruktur rottet vor sich hin und die Sozialpolitik wird an die „Tafeln“ weitergeleitet. Das Einzige was klar ist, dass man von Migrationswilligen aller Art und aus aller Herren Länder überrannt wird, wenn man die Wohltaten des deutschen Sozialsystems weltweit jedem in Aussicht stellt, und das kostet viel Geld. Aber wenn die Bundesländer endlich anfangen würden die nicht asylberechtigten Personen abzuschieben, dann könnte man auch massiv Kosten einsparen, angebracht wäre auch eine humanitäre Grundversorgung, um die Kosten in einem überschaubaren Rahmen zu belassen.

Um die negativen Folgen für die Gesellschaft durch die „Einwanderung“ von überwiegend männlichen Personen aus extrem rückständigen Ländern macht sich derweil niemand Gedanken. Ein „Wir schaffen das“ ist ein Ammenmärchen.

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