„Flüchtlinge“ schleppen häufig unbekannte Krankheiten nach Deutschland ein

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Nachdem Bildungsstand/Ausbildung der „Flüchtlinge“ durch die Demontage der vor einem Jahr noch ernsthaft und weitverbreitet geglaubten „Fachkräfte“-Euphorie einer realistischeren und letztlich sehr ernüchternden Sicht gewichen sind, könnten im Bereich „Flüchtlinge“ und Gesundheit noch böse Überraschungen drohen.

Jung und gesund noch ein gängiger Flüchtlings-Mythos? Ärztepräsident Montgomery: Flüchtlinge „übernormal gesunde Menschen“ – Die in Deutschland ankommenden Flüchtlinge sind nach Angaben von Ärztepräsident Montgomery „übernormal gesunde Menschen“. „Sie schleppen keine Infektionskrankheiten ein, und es kommen auch keine chronisch Kranken“, sagte Montgomery Ende letzten Jahres.

Es ist Augenwischerei und gezielte Volksverdummung wenn behauptet wird, es gäbe keinerlei Gefahr für die Bevölkerung. Keiner kann erzählen, als hier täglich Zehntausende „Flüchtlinge“ im letzten Jahr ankamen, wurden alle auf Krankheiten untersucht. Da wurden höchsten Menschen mit Fieber herausgeholt, wenn überhaupt.  Und da erklärtermaßen noch Hunderttausende nicht Registrierte im Land untergetaucht sind, ist eine solche Behauptung eine Beleidigung der Intelligenz der Bevölkerung.

Tuberkulose, Malaria, Hautkrankheiten, Bandwürmer, gefährlich verdrehter Darm sind nur einige eingeschleppte Krankheiten, dazu kommen noch die „modernen“ Krankheiten wie Ebola, Dengue-Fieber und Gelbfieber, nicht zu vergessen die Superseuche HIV, insbesondere aus Schwarzafrika.  Was würde wohl passieren, wenn hier ein Ebola-Kranker unerkannt in Deutschland unterwegs ist? Es geistern Hunderttausende Illegale und damit unbehandelt in Deutschland umher, fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln oder husten auf der Straße, und die ahnungslosen Passanten in der Umgebung atmen diese hochinfektiöse Tröpfchenwolke ein. Auch ehrenamtliche Helfer sind einer erhöhten Gefahr ausgesetzt und stecken entsprechend ihr Umfeld an. Da müssten normalerweise alle Alarmglocken bei der Regierung klingeln.

Und es ist nichts neues, das ein Experte (Tropenmediziner) hinzugezogen wird, der widerlegt, das keine Gefahr für die deutsche Bevölkerung durch die eingeschleppten Erreger besteht, vielmehr sei es umgekehrt, Flüchtlinge und Migranten seien gefährdet, weil sich in den Gemeinschaftsunterkünften Erreger der Influenza und anderer Viruserkrankungen ausbreiteten. Aber die Flüchtlinge und Migranten halten sich nicht nur in den Unterkünften auf, sondern auch in der Öffentlichkeit, in Bussen, Bahnen und Schwimmbädern, so besteht die Gefahr einer Ansteckung und Ausbreitung von Krankheiten. Z.B.  teilweise resistente Tuberkulose ist sehr wohl eine Gefahr für die Bevölkerung, ist jemand bereits geschwächt und mischt sich dann unter die potentiellen Träger, ist die Gefahr nicht zu unterschätzen. Andererseits bringen die Ankömmlinge möglicherweise auch Keime mit, auf die die Bürger nicht eingestellt sind.

Es wird wie immer solange ein Problem verschwiegen, bis es nicht mehr zu verschweigen geht. Selbst dann, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, wird die Sache weiter verharmlost und politisch korrekt kleingeredet.

Bericht auf faz.net über kranke Flüchtlinge – Andere Länder, andere Leiden