Bundeswehrsoldaten beim Seminar in Ahmadiyya-Moschee

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Eine Delegation der deutschen Bundeswehr, Dienstleistungszentrum Hannover, hatte sich am 21. November zu einem Seminar in der örtlichen Ahmadiyya-Moschee eingefunden. Voller Demut gegenüber dem Islam zogen sich die Soldaten die Schuhe aus und spitzten die Ohren bei einem Vortrag über die „Philosophie und die Lehrmethoden des Islam“.

Arme Bundeswehr, was ist aus dieser stolzen Truppe bloß geworden, Flinten-Uschi als Oberbefehlshaberin, Panzer mit Besenstielkanone und Flugzeuge, die nicht fliegen können, Gewehre, die nicht schießen können, U-Boote, die nicht auslaufen können, dafür zur Gehirnwäsche in die Moschee. Man kann es einfach nicht mehr fassen, wie weit die Islamisierung in sensiblen Bereichen unter dem Deckmantel Toleranz voranschreitet. Kann man auf die Bundeswehr im Ernstfall noch hoffen?

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Helmut Schulze
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Helmut Schulze

Was habt ihr denn gedacht? Das sich nur das SEK die Schuhe ausziehen muss? Außerdem muss man der Bundeswehr beibringen, dass Mohammedaner nicht der Feind sind, und man auf die im Ernstfall nicht schießen darf. Sonst heißt es wieder wir würden einen neuen Kreuzzug starten und sind ganz böse Nazis.

Carl Stephen Berg
Mitglied
Carl Stephen Berg

Vor dem Feind auf Socken, DAS ist das neue deutsche Einheitsgefühl. K.O.T.Z.!