Bruchsal: „Flüchtlinge“ blockierten B35 – Handwerker schossen mit Nagelpistolen

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Erschreckend zu beobachten, was so manche „Flüchtlinge“ alles tun, wenn sie ihren Willen nicht bekommen und unzufrieden sind. Vielleicht sollte man einmal darüber nachdenken, ob andere Kulturen in Interessenskonflikten nicht etwas mehr Drama bevorzugen, als die Deutschen das tun. Vielleicht wissen „Flüchtlinge“ aber auch, dass man sich in Deutschland bei Dramen sofort zu Hilfe pflichtschuldet fühlt, auf dieser Klaviatur lässt sich hervorragend spielen, bewusst oder unbewusst. Es passt aber zu Menschen, die von den Schleppern Honig und Milch versprochen bekommen haben und daraufhin mehrere Tausend Euros bezahlten, und jetzt wie kleine Kinder handeln, die sich im Einkaufsladen auf den Boden werfen und schreien, weil sie die Süßigkeit nicht bekommen. Und offenbar haben so manche Bürger von den Veranstaltungen mit all dem melodramatischen Aspekt die Nase voll?

[…] Zwei Asylbewerber rannten vom Rastplatz der Bundesstraße 35 bei Heidelsheim auf die Straße und setzten sich vor herannahende Autos, offenbar um ihren Unmut über die Verlegung in eine andere Unterkunft kundzutun.

Drei Insassen eines der blockierten Autos seien daraufhin ausgestiegen und auf die beiden Männer zugegangen. Hierauf wären die Personen zum Parkplatz zurück, hätten sich mit Kanthölzern bewaffnet und seien mit Verstärkung von rund 25 Unterstützern zurückgekehrt.

Die drei Fahrzeuginsassen, allesamt Handwerker, haben daraufhin den Ermittlungen zufolge ihren Kofferraum geöffnet und sich ihrerseits mit Eisenstangen und Nagelschussgeräten ausgestattet. Mit den gasbetriebenen Schussapparaten sollen sie dann in Richtung der Flüchtlingsgruppe geschossen haben. Beide Lager hätten sich anschließend entfernt. Personen kamen offenbar nicht zu Schaden. […] Weiterlesen auf Focus Online

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