Bonn-Mechernich: Syrischer „Flüchtling“ soll Flüchtlingsheim angezündet haben

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Symbolbild
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Diesmal waren es keine bösen „Rechten“, die eine Flüchtlingsunterkunft in Schutt und Asche legten,  und es bedurfte auch keine Lichterkette zu organisieren. Diesmal soll es ein armer „Schutzsuchender“ aus Syrien sein, der das Flüchtlingsheim in Bonn-Mechernich in Brand steckte – Schaden geschätzt auf 200.000 Euro. Wer zahlt den Schaden? Bestimmt wird der Feuerteufel nicht ausgewiesen und der Fall wird so schnell wie möglich unter den Teppich gekehrt, in der Statistik fällt er ganz raus? Woher sollen nur das Mitleid und die Toleranz kommen, bei diesem immer häufiger auftretenden abartigen Benehmen? Und da wundern sich die etablierten Parteien über den Erfolg von AfD?

[…] Als die Feuerwehr in der Nacht zum 25. Juli nach Mechernich-Strempt ausrücken musste, ahnte noch niemand, dass der Brand in einer städtischen Unterkunft für Flüchtlinge und Obdachlose kein Unfall war. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft einen Flüchtling (31) angeklagt. Sie ist sicher, dass der Syrer das Feuer vorsätzlich legte.

Gegen 5.40 Uhr in der Unterkunft „Haus Rath 7“: Faris O. (Name geändert) hat sich auf den Dachboden geschlichen, zündet ein Stück Papier an. Dann wirft er den brennenden Zettel auf ein Sofa. Sein Plan geht auf: Das Möbelstück steht schnell in hellen Flammen. Der Brand breitet sich auf den kompletten Dachstuhl des Mehrparteienhauses aus. […] Weiter auf express.de