Belarus-Polen-Route: Über 4.300 Migranten illegal nach Deutschland eingereist

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Auf der neuen Migrantenwanderroute über Belarus und Polen sind nach Angaben der Bundespolizei seit August bereits mehr als 4.300 Personen illegal nach Deutschland eingereist. Im Internetzeitalter wissen die halben Weltenbummler ganz genau, wo es am meisten Unterstützung zu holen gibt und wo sie weiter in ihrer Sozialisierung ungestört leben können. Um gesuchte Fachkräfte kann es sich eigentlich nicht handeln, denn tatsächlich will sie keiner haben.

Statistisch betrachtet, haben die über das EU-Mitgliedsland Polen eingereisten Illegalen keine validen Asylgründe im Sinne der Gesetzgebung, profitieren aber davon, dass kein Asyl nicht automatisch eine Abschiebung bedeutet und in der Regel alle bleiben dürfen. Wären diese Personen z.B. in den USA illegal eingereist oder würden ohne Visum und Pass irgendwo aufgegriffen werden, bedeutet das einen Aufenthalt in der Verwahrung, bis die Ausreise veranlasst wird.

Der politische Wille fehlt, um dem Wahnsinn ein Ende zu setzen, der Wille ist nicht vorhanden, die Grenzen zu schützen und Rückführungen einzuleiten. Die hiesige Politik debattiert halt lieber über Tempolimit, Klimaschutz oder Steuererhöhungen, während zahlreiche EU-Länder verstanden haben, dass die Dimensionen an Armutszuwanderer die Sozialkassen auf Jahrzehnte und die Überfremdung die Gesellschaft belasten.

[…] Auf der neuen Fluchtroute über Belarus und Polen sind nach Angaben der Bundespolizei seit August bereits mehr als 4300 Menschen unerlaubt nach Deutschland eingereist.

Sie stammten vorrangig aus dem Irak sowie aus Syrien, Jemen und dem Iran, erklärte die Bundespolizei der Deutschen Presse-Agentur. Betroffen sind vor allem Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern.

Das Bundesinnenministerium erklärte auf Anfrage, man beobachte die Entwicklung sehr aufmerksam. Die Bundespolizei treffe die erforderlichen Maßnahmen, insbesondere im Rahmen der Schleierfahndung.

„Derzeit werden weitere Maßnahmen zur Verhinderung der illegalen Migration nach Deutschland mit unseren Partnern im In- und Ausland abgestimmt“, sagte Ministeriumssprecher Steve Alter. Noch liefen die Gespräche, deshalb könne die Bundesregierung keine Details bekanntgegeben. […] Quelle: bz-berlin.de (Artikel imArchiv)

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