Atomausstieg: Wirtschaft geht auf Habeck los

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Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) haben Wirtschaftsminister Robert Habeck deutlich widersprochen. Dieser hatte über Ostern den endgültigen Atomausstieg ab Sonnabend für „unumkehrbar“ erklärt und versichert, die Versorgungssicherheit sei weiterhin gewährleistet.

DIHK-Präsident Peter Adrian konterte in der Rheinischen Post, Deutschland sei beim Thema Versorgungssicherheit „noch nicht über den Berg“. Dies gelte nicht nur mit Blick auf den nächsten Winter, sondern auch langfristig.

„Wir müssen deshalb weiterhin alles dafür tun, das Angebot an Energie auszuweiten und es keinesfalls weiter einzuschränken“, mahnte Adrian.

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4 Kommentare
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barbara
barbara (@barbara)

Na, auch schon wach? Ihr Wirtschaftsbosse pennt wohl seit 2011.

eddy
eddy (@eddy)

….oh,jetzt schon?….jetzt meldet sich plötzlich die Wirtschaft,wo der Wirtschaftsstandort praktisch im Koma liegt?…..wo ward ihr denn vor 15 Monaten,als diese unterirdische Ampel Deutschland und deren Einwohnern den Krieg erklärt hat?…..ist ja schön,das der DIHK plötzlich und eigendlich viel zu spät aus dem Tiefschlaf erwacht ist……nur,vor wem soll die Habeck Connection hier noch Angst haben,wo Habeck,Baerbock nicht mal interessieren was ihre Wähler wollen……DIHK,stellt euch man hinten in der Beschwerdeschlange an,ihr habt alles mitgemacht was die Politik euch diktiert hat.

Zuletzt bearbeitet 10 Monate her von eddy
Holger
Holger (@holger)

Ob die Wirtschaftsbosse sich empören, oder die Linde rauscht. Das wird den Deutschlandhasser RoHa nicht stören. Der ist nicht blöd, sondern vernichtet Deutschland mit Absicht. Der muß einfach weg. Ansonsten wird es nur noch schlimmer.

FX9799
FX9799 (@fx9799)
Antwort an  Holger

Überall in der Republik gibt es aüßert schöne Laternen. Hi