ARD-Moderatorin Anja Reschke bekennt: ❝Neutrale Berichterstattung ist geradezu absurd.❞

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Anja Reschke, orwellsche Ein-Mann-Armee der Öffentlich-Rechtlichen für Moral und Bessermenschentum, lebt komfortabel in ihrer eigenen Filterblase. Wahrheit hat dort keinen Platz, wie sie nun schamlos zugibt.

Aus jenem Elfenbeinturm kommentiert sie live in der illustren Sendung Panorama. Für neutrale Berichterstattung, die viele Bürger inzwischen anmahnen, hat sie nichts übrig. Vielmehr setzt sie als echte Vertreterin des linksgrün gedünsteten Meinungsjournalismus auf eigene Fakten oder besser Gefühle, die auch andere gefälligst so zu empfinden haben.

Die Erwartungshaltung der Zuschauer, anhand von realen Fakten informiert zu werden, verschreckt sie daher regelrecht. Das sei eine geradezu „fixe, absurde Idee“. Lieber sollen die Menschen vor den TV-Geräten die journalistischen Auswüchse beim Kommentar für bare Münze nehmen. Man muss Reschke schon fast dankbar für dieses haarsträubende Statement sein, bestätigt sie doch nur, was viele längst ahnen, wenn sie sich zu den „Qualitätsmedien“ verirren. Neutrale Berichterstattung gibt es nicht, sie ist schlicht nicht gewünscht! Schließlich sitzen Im Rundfunkrat Mitglieder aus Politik, weltanschaulichen Disziplinen und anderen opportunen, gesellschaftlichen Gruppen.

Die „besten“ Ratschläge geben naturgemäß immer all jene, die in einer Filterblase leben und sich mit den Folgen der eigenen moralischen Überhöhung nicht herumschlagen müssen. Da macht es förmlich Spaß, sich am eigenen Wort zu ergötzen. Doch die Bürger wünschen keine GEZ-alimentierten TV-Prediger, die ihnen vorschreiben, wie sie zu denken haben. Das derzeitige Angebot von ARD, ZDF und Co. beweist, dass der Staatsfunk längst Realität geworden ist. Seine Reform muss dringend angegangen werden. Dafür setzen wir uns als AfD seit Beginn an ein.

Quelle: AfD
Verweis: Planet Interview


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