Alptraum! Hamburg: Im Stadtteil Billwerder mit 650 Einwohnern entsteht eine Großsiedlung mit etwa 2.500 „Flüchtlingen“

18
19140

Der rot-grüne Senat investiert Millionen in eine Flüchtlings-Großsiedlung zwischen den grünen Wiesen am Mittleren Landweg im Hamburger Stadtteil Billwerder, 650 Einwohner dürfen sich auf etwa 2.500 „Flüchtlinge“ als neue Nachbarn freuen. Die nagelneuen Klinkerbauten umfassen 79 Gebäude mit 780 Wohnungen, ein Integrationscafé öffnet bereits diese Woche, eine neue Sporthalle soll gebaut werden, dazu ein Gemeinschaftstreff und ein Jugendheim sollen ausgestattet und das Kulturheim umgebaut werden. Das Gebiet soll sich zu einem Stadtteil mit eigener Identität entwickeln“, sagt die Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) optimistisch. Jeglicher Widerstand der Bürgerinitiative war zwecklos, die Richter des Hamburger Oberverwaltungsgerichts urteilten für den Bau der Flüchtlingssiedlung. Derweil ist die Stimmung bei den Einwohnern angespannt.

In Frankreich nennt man sie Banlieue, in anderen Ländern No Go Area und in Deutschland Problembezirk/sozialer Brennpunkt. Wenn sich der Stadtteil Billwerder mit eigener Identität entwickeln soll, dann hat Hamburg auch bald ein Neukölln. Rund 2.500 „Flüchtlinge“ auf 650 Einwohnern, was für ein Alptraum, insbesondere die heikle Situation für Frauen, die sich nachts nicht mehr alleine aus dem Haus trauen werden. ( Gerüchteweise sollen sich etwa 40% alleinstehende Männer unter den etwa 2.500 „Flüchtlingen“ befinden, die dort in der Großsiedlung untergebracht werden sollen)

Statt dieses Geld in Abschiebeprogramme zu investieren, verprasst der rot-grüne Senat die Steuergelder. Wo waren die Gelder seit Jahrzehnten für den sozialen Wohnungsbau, Sanierung von Schulen/Unis und für alteingesessene Obdachlose? Bei einer derartig geballten Anzahl von „Flüchtlingen“ wird die Integration nicht funktionieren, diese Großsiedlung wird sich zu einem ausländischen Getto verselbstständigen und Etablieren mit eigenen Gesetzen. Das hat nichts mehr mit „Flüchtlingen“, sondern eindeutig mit Neuansiedlung zutun. Aber die Hamburger wollten Rot-Grün, nun folgt wie bestellt so geliefert.

Die Welt.de berichtet vom 14.02.2017:

Sie spricht von „stabilen Nachbarschaften“, von „Orten der Begegnung“ und „guten Nahversorgungsangeboten“: Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) gibt sich optimistisch, als sie am Dienstag über die Zukunft der Nachbarschaft am Mittleren Landweg spricht. Jenem grünen Fleckchen im Osten Hamburgs, wo in den vergangenen Monaten die größte Flüchtlingsfolgeunterkunft der Stadt entstanden ist. Millionen will der Senat hier in den kommenden Jahren investieren, um ein gutes Miteinander zu sichern. Die Anwohner sind jedoch weiterhin skeptisch.

Gerade einmal 650 Menschen haben zuletzt zwischen den grünen Wiesen am Mittleren Landweg im Stadtteil Billwerder gewohnt – durch die neue Unterkunft wird die Anwohnerzahl auf mehr als 3000 anwachsen. 3,7 Millionen Euro will der Senat hier zunächst an Fördermitteln investieren, 1,1 Millionen Euro stammen aus dem Rise-Topf. Eine neue Sporthalle soll von dem Geld gebaut, ein Gemeinschaftstreff und ein Jugendheim sollen ausgestattet und das Kulturheim umgebaut werden. „Das Gebiet soll sich zu einem Stadtteil mit eigener Identität entwickeln“, sagt Dorothee Stapelfeldt.

Anwohner André Humbert betrachtet die Entwicklung in seiner Nachbarschaft jedoch weiterhin mit Sorge. „Ich bin bestürzt darüber, wie dicht hier gebaut wurde“, sagt er. Und Integrationsmaßnahmen seien zumindest bisher nicht ausreichend ergriffen worden. „Mehr als Belegung findet nicht statt. Diese Woche soll ein Integrationscafé eröffnen. Das war‘s dann aber auch schon“, sagt er – die Stimmung unter den Anwohnern sei nach wie vor angespannt. Und die Maßnahmen, die der Senat jetzt ergreifen will, würden viel zu spät kommen, sagen viele der Anwohner. Schließlich seien die ersten Flüchtlinge schon im Dezember eingezogen. „Hier wird von der Politik ohne Not ein sozialer Brennpunkt geschaffen“, sagt auch Karin Prien, flüchtlingspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. Es gebe nicht einmal einen Supermarkt, doch die Senatorin versuche die anstehende Modernisierung eines nahe gelegenen Sportplatzes als großen Erfolg in Sachen Integration zu verkaufen.

Im Oktober vergangenen Jahres hatten die Richter des Hamburger Oberverwaltungsgerichts geurteilt, dass in Billwerder die bis dato größte Flüchtlingsfolgeunterkunft der Stadt entstehen darf: 19 Gebäude, 780 Wohnungen, etwa 2500 Schutzsuchende sollen hier in nagelneuen Klinkerbauten ein Zuhause finden.

Anzeigen


loading...
Sortiert nach:   Neuste | Älteste | Beste Bewertung
Klaus Schnelle
Gast

WO IST DAS PROBLEM ?? Hamburg hat doch mit seiner letzten Wahl (ROT/GRÜN) ganz klar signalisiert, dass es in der Stadt schön BUNT sein soll !! Jetzt wird es das….!!

Red Lope
Gast
Lassen Sie doch diese defätistischen Kommentare. Die sind wenig hilfreich. Die Lage ist ernst und noch nicht alle Bürger haben das erkannt. Vor allem durch massives Brainwashing durch Schule und Medien. Außerdem – die Bewohner des Viertels (die schon länger da sind) haben sich doch gewehrt. Aber, wie das so ist in diesem Lande, die Politik macht was sie (oder Herr Soros oder wer auch immer) will. Vermutlich werden viele dieser Bürger „mit den Füßen und dem Umzugswagen“ abstimmen. D.h., rette sich wer kann. Und dass „Wählen“ wenig hilft in diesem Lande, sollte sich inzwischen herumgesprochen haben. Die NPD besteht… Weiterlesen »
Katja Bahlow
Gast
Die meisten Menschen machen so oft irgendwas mit, solange sie direkt oder indirekt einen Vorteil daraus ziehen können. Erst wenn die negative Seite sie einholt, ja, dann kommt das Sichwehren. Ein kurzer Blick auf die letzten Wahlergebnisse von Billwerder sagt mir: Bestellt, geliefert! Und ich bin mir sicher, auch viele Billwerderaner(?), vor allem -innen, werden sich alsbald ehrenamtlich betätigen, oder gar einen Job durch die Flüchtlinge abfassen oder einen generösen Zuverdienst durch einen MUFL genießen, und wenn dann das Fernsehen kommt, ist alles Friede-Freude-Eierkuchen. Das ist der normale Lauf der Dinge. Oder wo ist es je anders gelaufen? Und übrigens:… Weiterlesen »
Dirk Petryka
Gast

Ha ha ihr habts “fast alle“ so gewollt. Grüße aus Dunkeldeutschland.

Katja Bahlow
Gast

Mein Viertel liegt zum Glück auch in Dunkeldeutschland!

Markus K.
Gast

Wieso defätistisch? Man bekommt, was man wählt, das ist einfach fakt. Wie man das bewertet, ist letztlich jedem selbst überlassen.

Red Lope
Gast
Das bedeutet nur, dass das uns nicht weiterbringt, festzustellen, dass die Leute das „so“ gewollt hätten, weil sie die Parteien gewählt haben. Anders wäre es noch, wenn es eine Abstimmung zu dem Thema gegeben hätte. Aber eine solche Abstimmung gibt es in der BRD natürlich nicht. Ich finde es ja auch traurig, dass soviele Leute so gehirngewaschen sind, aber ich sehe auch wie schwierig es ist, sich davon zu befreien – oder eine echte Alternative zu „wählen“: Und wir sehen es immer wieder, dass auch die, die sich wehren, wenig bewirken können in diesem Lande. Und es wird immer wichtiger… Weiterlesen »
Katja Bahlow
Gast

Mit absoluter Sicherheit wird sich dieser Stadteil zu einem

Dennis Decker
Gast

„wie bestellt so geliefert“ Wozu die ganze Aufregung, D ist eine Demokratie, offensichtlich halten die meisten Deutschen Refugees gern aus. Ich habe schon immer eine Protestpartei gewählt, aber ich war fast der einzige. Die nächste Wahl wird nichts ändern. Es reicht bestimmt für schwarz-rot, wenn nicht dann für schwarz-rot-grün. Die 20% der AfD reichen nicht um die Politik zu ändern. Erst der Bruch von € und EU kann die Gutmenschen umstimmen.

FX9799
Gast

Da muß teilweise wiedersprechen.
Wie ich seit Jahren schon sage,
die wachen erst auf,
wenn sie nichts mehr um Fressen haben.

rough girl
Gast

Möge es nicht mehr allzu lange dauern!

Babs
Gast
Haben wir die EU bestellt, den Bundespräsidenten, den neuen „Kanzler“? Ja, auch ich kenne Leute die die Raute vehement verteidigen und wahrscheinlich noch wenn sie ein Messer am Hals haben denken „nur ein Einzelfall, ich habe etwas falsch gemacht“. Trotzdem dürfen wir über 70 Jahre Gehirnwäsche die schon in der Schule beginnt und in den Medien tagtäglich praktiziert wird sowie den Kampf der endlose Geldquellen hat gegen „raaaaachts“ (alles was sich außerhalb des linksgrünen Spektrums befindet ist das heutzutage und sich zu wehren versucht) nicht vergessen. Auch unsere Kirchen trifft eine große Mitschuld weil gerade jetzt die Menschen Halt und… Weiterlesen »
otto1
Gast

Demokratie jetzt…wie bestellt, so geliefert! Kein Mitleid!

Dr. NoPlan
Gast

Die sind doch nicht ganz dicht. Wie sang einst die Tolle: „In the Ghetto…“.

Kulleraugen
Gast

Mit der Wahl holt mann sich das was mann schon immer wolte der Tolle nebeneffeckt die Krimminalität

Markus K.
Gast

Schutzsuchende? Damit können ja eigentlich nur die Kölner Frauen gemeint sein. Wobei, nein, bei denen hapert es ja an der passenden Ethnie, so ein Pech aber auch.

Rolf Teichert
Gast
Das ist endlich mal eine Nachricht, die ich auf das Herzlichste begrüße. Die Hamburger sind so rot, wie ihr eigenes Blut. Bei denen gibt es nur SPD und Grüne. Und darauf sind die auch noch stolz! Zu jeder patriotischen Veranstaltung schlagen die Hamburger zu tausenden auf irgendwelchen Gegenveranstaltungen auf, um Transparente in die Luft zu halten, auf denen es „Refugees welcome!“ oder mindestens genauso oft „Hamburg ist lieber bunt als braun!“ heißt. Und nun ist endlich der absolute Wahnsinn eingetreten und die Hamburger bekommen das, wonach sie auf jeder Veranstaltung mit Hass in den Stimmen verlangen. Die absolute Buntheit. Taraaaa,… Weiterlesen »
Joachim Waldemar März
Gast

Finde ich gut. solange sie da bleiben. in 10 Jahren wird eh alles überflutet. wegen Erderwärmung. dann sind die alle weg.

wpDiscuz