Zwei Somalier in der S-Bahn: Schwarzfahren, Steine werfen, Schlagen – U-Haft

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Symbolbild

Leipzig: Schwarzfahren, Bedrohungen und Körperverletzungen in der S-Bahn. Mit diesen Straftaten endete am Donnerstagmorgen für zwei Somalier die Fahrt in Regis-Breitingen. Die Bundespolizei Leipzig nahm die Beiden fest und führte heute die polizeibekannten Männer dem Haftrichter des Amtsgerichts Leipzig vor. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl und im Anschluss wurden sie in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Donnerstagmorgen stiegen zwei Männer ohne Fahrkarte in die S-Bahn in Regis-Breitingen ein. Den Kauf einer Fahrtkarte bei der Kontrolle verweigerten die 19 und 22 Jahre alten Somalier. Deshalb sollten sie beim nächsten Halt in Deutzen aussteigen. Die Zugbegleiterin rief die Bundespolizei um Hilfe.

In Deutzen wiedersetzten sich die Männer. Sie schlugen auf die Zugbegleiterin, den Lokführer und zu Hilfe geeilten Reisenden ein. Noch vor Eintreffen der Bundespolizei in Deutzen gelang es, die beiden Afrikaner aus dem Zug zu drängen. Einer der Beiden warf vom Bahnsteig aus Steine an und in den Zug. Die Männer fuhren dann mit der gerade eingefahrenen S-Bahn zurück nach Regis-Breitingen und wurden dort wenig später von der Bundespo-lizei Leipzig festgenommen.

Die Bundespolizei Leipzig hat gegen die beiden polizeibekannten Somalier Strafverfahren eingeleitet.

Die Männer wurden heute dem Haftrichter des Amtsgerichts Leipzig vor-geführt und nach der Anordnung der Untersuchungshaft in die Justizvollzugsanstalt Leipzig eingeliefert.

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Bingo
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Bingo

Sind doch NUR polizeibekannte Einzelfälle.
(Ironie off)

obo
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obo

Polizeibekannte Männer,diese Beschreibung des freundschaftlichen Verhältnisses zu Polizei und den Gerichten,liest man in letzter Zeit immer öfter.Legen unsere Behörden denn so viel Wert darauf, mit diesen integrationsunfähigen Stücken bekannt zu sein? Es wird Zit, die Samthandschuhe auszuziehen, die Kerle einzusacken und dann ab in di Länder, woher die abstammen, egal,was mit denen dort geschieht, denn sicher ist solches Pack in ihren Heimatländern,auch schon Polizeibekannt.