Zwei Jahre E-Scooter – erste Städte greifen hart durch

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Von Uwe Witt: Bereits zu Beginn des E-Scooter-Booms im Sommer 2019 haben wir über Verkehrsrowdys auf Scootern, steigende Unfallzahlen und Vandalismus berichtet. Passiert ist damals seitens der Behörden wenig bis gar nichts!

Inzwischen haben viele Metropolen weltweit Maßnahmen gegen die Flut von E-Scootern und gegen die steigende Gefährdung ergriffen. Oslo z.B. reduziert die zugelassene Anzahl auf 8.000 von ehemals 25.000.

Deutsche Städte ziehen jetzt nach. In Köln sollen allein 500 E-Scooter von Randalierern im Rhein versenkt worden sein, daher will die Stadt ein Nachtfahrverbot einführen, um Unfälle und Vandalismus unter Alkoholeinfluss zu unterbinden. Berlin plant Verbotszonen für E-Scooter.

Doch wie hat sich der E-Scooter auf das Mobilitätsverhalten der Deutschen ausgewirkt?
Eine Civey-Umfrage hat ergeben, dass lediglich 5,3 % aller E-Scooter-Nutzer eine Autofahrt durch eine Scooterfahrt ersetzt haben. Das jedoch war das Argument zur Einführung: Emissionsersparungen, wenn statt Auto der Scooter genutzt würde. Es hat sich allerdings als Trugschluss herausgestellt, denn Scooter werden hauptsächlich von jungen Menschen als Spaß genutzt, die damit einen umweltfreundlichen Fußmarsch ersetzen.

Damit hat sich die Öko-Bilanz dieser Kleinst-Fahrzeuge innerhalb von nur zwei Jahren ad absurdum geführt.

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Adam
Adam

da konnte man beim Besten Willen nicht mit rechnen….Ironie off

Sido55
Sido55

Alle die, welche die Einführung der E Scooter kritisiert und abgelehnt hatten, wurden diffamiert. Es muss das verblödete Narrativ des Klimawandels bedient werden. Die Grünen sind derart realitätsfern und verblödet, dass sie sich permanent weigern, den Verstand einzusetzen. Hierbei gewinnt man den Eindruck, dass sie Selbigen nicht haben. Diese Dreckdinger verschandeln die Städte und sind eine massive Umweltbelastung mit den Akkus, welche dann öfters in Gewässern versenkt werden und dort die Gewässer verunreinigen. Der Bürger soll aufs Auto verzichten, aber selbst fahren die arbeitsscheuen Grünen mit dem SUV durch die Gegend.

Kasparhauser
Kasparhauser

Wer braucht diesen Dreck ohnehin? Die Leute sollen ihre Beine benutzen, dann werden sie auch nicht so fett!
Man stelle sich das Stadtleben in den 60ern und 70ern vor!
Da sind tausende Menschen auf den Einkaufsstrassen flaniert ZU FUSS!!!
Und was man sich schon gar nicht vorstellen kann, OHNE HANDY UND GPS!!!
Man merkt eben langsam doch die Zeichen der Inzucht, denn angeblich stammen wir ja alle von einem Paar ab und deren beiden Soehnen ??!!

Helmut Manfred Herzog
Helmut Manfred Herzog

Dann fällt halt den grün lackierten Öko – Faschisten

etwas andees ein.

Steckt die alles in den Wald zum abeiten.