Zugeständnisse der EMA belegen betrügerische Absicht der Covid-Impfkampagnen

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EU-Parlamentarier Marcel de Graaff

In einer Pressekonferenz des EU-Parlaments unter Vorsitz des niederländischen EU-Parlamentariers Marcel de Graaff verkündete dieser die Ergebnisse einer Anfrage bei der European Medical Agency (EMA; Europäische Arzneimittel-Agentur), in der diese zugab, dass die Covid-Impfstoffe nie für die Bekämpfung oder Reduktion von Infektionen zugelassen wurden, dass diese sogar die Wahrscheinlichkeit einer Infektion bei geimpften Personen erhöhte, und dass die EMA mit Nebenwirkungen und Erkrankungen kurz nach der Impfung rechnete. Das Eingeständnis der EMA bestätigt damit Vermutungen, dass die Impfkampagnen europäischer Regierungen nicht nur fahrlässig waren, sondern mutwillig Falschinformation in Umlauf brachten und damit schwerwiegende Gesundheitsrisiken in Kauf nahmen. Weiterlesen auf Tichys Einblick.de

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2 Kommentare
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Holger
Holger (@holger)

Dann kann man das als Körperverletzung, teilweise mit Todesfolge, bewerten. Wir sind denen schlicht und einfach egal. Es war und ist ein Experiment an den Menschen. Erschreckend, was die für eine Macht über die Menschen haben. Und keiner kann und will etwas dagegen unternehmen. Keiner von diesen Kriminellen wird jemals zur Verantwortung gezogen. Lauterbach und Co. müßten schon lange im Gefängnis sitzen.

MaMa
MaMa (@mark)
Antwort an  Holger

Die Frage, die sich stellt, wer da alles mitgemacht hat.

Wie lange läuft das schon?
Oder glaubt jemand, wo soviel Geld zur Verfügung steht, dass es auch entsprechend kontrolliert wird?
Von wem wird es kontrolliert? Von einem, dem es nicht gehört!