Zensur auch in Frankreich – Innenministerium möchte Nizza-Berichte frisieren

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84 Menschen wurden getötet und über 300 verletzt, als ein wahnsinniger Allah-Fan in Nizza mit einem LKW Amok fuhr. Und was macht das französische Innenministerium? Es setzt den einfachen Beamten unter Druck und verlangt, dass Artikel umgeschrieben werden, damit die Polizei besser makellos dasteht und ihr nichts nachgesagt werden kann. Auf NTV ist Folgendes zu lesen:

[…] Die Leiterin der Videoüberwachung bei der städtischen Polizei in Nizza, Sandra Bertin, sagte der Zeitung  Journal du dimanche, sie sei dazu gedrängt worden, ihren Bericht über das Polizeiaufgebot am Anschlagsabend abzuändern und Überwachungsvideos zu löschen.  ( … ) Ein Beamter des Innenministeriums habe sie in dem Telefongespräch aufgefordert, einen Bericht über die Polizeiposten und Absperrungen am Abend des Anschlags zu verfassen „und darin zu betonen, dass an zwei Stellen auch die nationale Polizei zu sehen gewesen sei“. Sie habe geantwortet, dass sie nur schreibe, was sie gesehen habe, sagte die Polizeibeamtin. „Und vielleicht war die nationale Polizei ja dort, aber sie tauchte nicht in den Videos auf.“ Daraufhin sei sie aufgefordert worden, ihren Bericht in nicht schreibgeschützter Fassung zu schicken, „damit ich später nicht alles neu tippen muss“. Während einer ganzen Stunde sei sie bedrängt worden, sagte Bertin. Schließlich habe sie den Vertreter des Innenministeriums aus dem Büro drängen müssen. […]

Nun droht ihr natürlich Ungemach, da auch Frankreich viele kleine Heiko Maas hat, die die Wahrheit lieber totschweigen, als offen und ehrlich zu berichten. Lieber die eigenen Fehler vertuschen, anstatt welche einzugestehen. Wen interessieren schon die Opfer, von den Angehörigen ganz zu schweigen, Hauptsache man selbst steht im besten Licht und profiliert sich auf Kosten anderer.

Fakt ist, dass in Frankreich seit Wochen eine öffentliche Diskussion an der Tagesordnung bezüglich der öffentlichen Sicherheit stattfindet. Man kann es den Franzosen nicht übel nehmen, man muss nur das letzte Jahr betrachten und auf die viel zu vielen Opfer auf Grund verfehlter Einwanderungspolitik. Laut einem Zeitungsbericht soll die für den Fahrzeugverkehr gesperrte Strandpromenade am Anschlagsabend von einem einzigen Auto der städtischen Polizei abgesichert worden sein. Die nationale Polizei sei dort anders als vom Innenminister angegeben nicht im Einsatz gewesen.

Mich erinnert dieses Beispiel stark an Köln, da hat man die Opfer auch lieber leiden lassen, bloß nicht das eigene Ego ankratzen lassen. Man kann nur hoffen, dass sich das französische Volk endlich mal besinnt und Marie Le Penn die Chance gibt, wieder französische Interessen geltend zu machen, anstatt zu versuchen, es jedem Wirtschaftsflüchtling so angenehm und komfortabel wie möglich zu machen, dafür auch Medien und Polizeibeamte unter Druck zu setzen. Die Vorstädte haben schon gebrannt, was muss da sonst noch passieren?

Genau wie in Frankreich haben auch deutsche Polizisten einen Maulkorb verpasst bekommen, die Wahrheit wird, so lange es geht, totgeschwiegen. Oder glaubt tatsächlich jemand, nur weil nicht mehr über Massenschlägereien in Asylunterkünften berichtet wird, finden diese nicht mehr statt? Warum berichtet wohl kein Polizist aus seinem Alltag? Natürlich weil der Großteil gottergebene Duckmäuser sind, aber auch weil sie massivst gedeckelt werden, so wie die mutige Polizistin jetzt in Frankreich. Hier sprach das Innenministerium bereits von schweren Anschuldigungen, die Verfassungsklage ist bereits eingereicht.

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