Zahl türkischer Asylbewerber auf Rekordhoch: Wann handelt die Bundesregierung endlich?

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Erdogan flutet Deutschland mit politischen Flüchtlingen, die in seiner Diktatur um Leib und Leben fürchten. Und die Bundesregierung? Sie finanziert ihn immer weiter.

Jeder zweite Asylantrag aus der Türkei wird bewilligt. Seit dem Jahr des Putschversuchs 2016 ist die Zahl der Antragsteller deutlich gestiegen und steigert sich immer weiter. Das belegen die aktuellen Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf): Von 2013 bis 2015 stellten 1800 Türken hierzulande einen Asylantrag, von Januar bis November 2018 waren es schon 10.075.

Rund 75.200 Menschen wurden in Erdogans Reich wegen Terrorverdachts festgenommen, weil man sie für Sympathisanten der Gülen-Bewegung hält. Allein 31.000 Menschen sitzen laut türkischem Justizminister im Gefängnis. Während das Land auf dem besten Weg in die Diktatur ist und sich ihr Staatschef den Traum vom neuen Osmanischen Reich erfüllen möchte, unterstützt die Bundesregierung die Türkei unverdrossen mit Unsummen an Demokratiehilfen und Waffenlieferungen.

Im Gegenzug erhält Deutschland politische Flüchtlinge aus der Türkei, lässt sich von Erdogans Spitzel-Organisation Ditib ausspionieren, lässt seine radikalen Prediger hier gewähren und befindet sich durch Merkels Milliarden teuren Pakt mit dem Wolfsgruß zeigenden und nie um eine Nazi-Beleidigung der Deutschen verlegenen Staatschef in unheilvoller Abhängigkeit. Es wird höchste Zeit, diesen scheindiplomatischen Sumpf ein für allemal trocken zu legen, die Hilfen für die Türkei einzustellen und Ditib endlich außer Landes zu verweisen. Erdogan muss klar seine Grenzen aufgezeigt bekommen!

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