Zahl der „Flüchtlinge“ übers Mittelmeer steigt

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Symbolbild

Die Zahl der „Flüchtlinge“ über die Mittelmeer-Route hat wieder zugenommen. Wäre es gewollt, wäre die Route längst geschlossen? Die Schleuser-Mafia im trauten Verein mit Frontex und den NGO-Schiffen schaffen laufend „Flüchtlinge“ nach Italien, die planmäßig in „Seenot“ gebracht werden, sobald sie die libysche Küste verlassen. Was als Fluchtweg über das Mittelmeer bezeichnet wird, legen die „Flüchtlinge“ größtenteils auf europäischen Booten zurück. Letztendlich lohnt sich der Abholservice für die meisten „Flüchtlinge“, sie werden nach Europa gebracht und können auch ohne Asyl ein Duldungsrecht in Anspruch nehmen.

Aber wo sind die bisher angekommen 71.978 „Flüchtlinge“ verblieben? Sind sie noch in Italien, oder bereits auf Wanderschaft in den Norden, vorzugsweise nach Deutschland? Und die Frage aller Fragen: Wie viele „Flüchtlinge“ kann Deutschland noch aufnehmen? Natürlich werden vor der Bundestagswahl keine negativen Meldungen publik gemacht, aber man kann sicher sein,  die Willkommensparty wird ein teures Ende haben.

[…] Die Zahl der Flüchtlinge über das Mittelmeer hat wieder zugenommen. Seit Jahresbeginn bis zum 22. Juni registrierte Italien 71.978 Neuankömmlinge, die die zentrale Mittelmeerroute als Fluchtweg gewählt hatten – ein Plus von 27,6 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr.

Das berichtet die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf deutsche Sicherheitskreise. Den Angaben zufolge halten sich derzeit rund 3,3 Millionen Flüchtlinge in der Türkei auf. In Griechenland sind es 62.354 Flüchtlinge, davon 14.489 auf den Inseln. In Deutschland wurden von Januar bis Ende Mai 77.148 Asylgesuche eingereicht. Im Vorjahr waren es im gesamten Jahr 280.000. […] Quelle: Focus Online

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