Wurde mal wieder Zeit: Syrischer „Flüchtling“ findet 150.000 Euro

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0363Wurde auch mal wieder Zeit, die Geschichten von Geldfunden und Flüchtlingen: Im westfälischen Minden fand ein 25-Jähriger Flüchtling aus Syrien   in einem Einlegeboden eines gespendeten Kleiderschrankes Bargeld in Höhe von 50.000 Euro und Sparbücher mit einem Guthaben von mehr als 100.000 Euro und gab den Fund bei der Ausländerbehörde ab: „Ich bin Moslem und im Koran sagen uns Gott, Allah und der Prophet Mohammed, dass wir das Richtige tun sollen und nichts nehmen dürfen, was uns nicht gehört“.

Die Fundbeträge werden immer höher, offenbar steigen diese proportional zu der Anzahl der hier ankommenden und angekommenen „Schutzsuchenden“. Da schon viele Bürger negative Bekanntschaften mit den Herren „Flüchtlingen“ gemacht haben und die Stimmung kippt, poliert so eine Meldung das Image ein bisschen auf, in der Flüchtlinge zu normalen Helden des Alltags hoch sterilisiert werden.

Bei negativen Erlebnisse werden häufig bewusst die Nationalitäten verschwiegen oder derart umschrieben, dass Ross und Reiter verschwiegen werden, während bei vermeintlich positiven Situationen der Akteur schon gleich in der Überschrift genannt wird.

Der gespendete Kleiderschrank stammt aus einer karitativen Einrichtung und ging vermutlich durch viele Hände. Aber dieser Einlegeboden, gefüllt mit Sparbüchern und hundert Scheinen a 500er,  wurde vorab nicht entdeckt bzw. fiel nicht auf? Fast nicht zu glauben.

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