Wütende „Flüchtlinge“ auf griechischen Inseln: Zu gefährlich für EU-Beamte!

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Brennende Büro-Container der EU-Asylbehörde EASO
Brennende Büro-Container der EU-Asylbehörde EASO

Offenbar fürchten die EU-Staaten um das Leben ihrer Beamten und wollen keine Asyl-Experten auf die griechischen Inseln entsenden. Mit anderen Worten: Sie haben Angst vor denen, also vor den „Schutzsuchenden“, diese den Bürgern ungefragt aufdrücken. Solange man in geschützten Büros/Gebäuden und fernab der Realität weilt, ist die Welt durch die rosa-rote Brille in Ordnung, und man kann die Bürger zur moslemischen Masseneinwanderung auf hohem Ross belehren, von Toleranz und Integration schwafeln, und jeden, der diese geschenkten Menschen nicht als Glück empfindet, als Rassisten beschimpfen, aber selbst in die Gefahren-Zone sich nicht wagen. Das ist gelebte Doppel-Moral!

[…] Die EU-Staatenweigern sich, Asylexperten nach Griechenland zu schicken, wie sie es im Zuge des Flüchtlingsdeals mit der Türkei versprochen hatten. Sie fürchten offenbar Gefahr für ihre Beamten. Die Sicherheitslage auf den griechischen Ägäis-Inseln, wo derzeit mehr als 15.000 Migranten untergebracht sind, sei „äußerst instabil“, heißt es in einem internen Papier des Europäischen Rats, wie der „Spiegel“ berichtet. Dies könne zu „Problemen für das Personal des nationalen Asyldienstes, der EU-Agenturen und der Nichtregierungsorganisationen“ führen. […] Quelle: „Die Welt.de

Lesbos: Brennende Container im „Flüchtlingslager“