Woran mag das wohl liegen? Handelsverband warnt vor Verödung der Innenstädte

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Symbolbild

In einem Brandbrief an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) warnt der Handelsverband Deutschland vor einer Verödung der Innenstädte und fordert von der Bundesregierung Sofortmaßnahmen.

Das dürfte nicht nur mit den drohenden Fahrverboten und der kaum noch vorhandenen Parkplätze zu tun haben, ausschlaggebend ist wohl eher die kulturelle Bereicherung von Merkels Gästen, die zahlreichen „Männer-Gruppen“ und ewig 17-Jährigen, obendrein die fremdländischen Bettler, die in Einkaufszentren/vor Geschäften rumlungern, Passanten anpöbeln, belästigen und gezielt auf Opfersuche sind. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen den Online-Handel bevorzugen,  obwohl sich genügend Betrüger auf Plattformen tummeln, die die Kunden um ihr Geld erleichtern – zumindest sind keine körperlichen Angriffe zu befürchten.

Passauer Neue Presse berichtet:

„Viele Innenstädte in Deutschland sind in höchster Not. Früher attraktive und vitale Zentren verlieren an Zugkraft, vielerorts finden nur noch wenige Menschen den Weg in die Fußgängerzonen und Ladenzeilen“, schreibt der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Deutschland (HDE), Stefan Genth, in an einem Brandbrief an Seehofer.

„Wir erleben deshalb heute in etlichen Kommunen eine deutliche Zunahme der Leerstände“, klagt Genth in dem Schreiben, in der Zeit von 2012 bis 2017 habe sich die Zahl der Einzelhandelsgeschäfte in Deutschland um 11.000 verringert.

Der Einzelhandel erwarte nicht nur massive Umsatzeinbußen infolge der Fahrverbote, sondern in der Folge eine weiterhin verstärkte Umsatzverschiebung in den Online-Handel.

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