Woran das wohl liegen mag? Miese Stimmung bei deutschen Fußball-Fans

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M6596Wenn man Fußball hört, denkt man an die aktuellen bunten Spieler, von denen die Hälfte die Hymne nicht mitsingt. Die Nationalmannschaft wurde in „Die Mannschaft“ umgetauft und damit gibt es auch keinen Grund mehr, sich damit zu identifizieren? Es handelt sich seit Jahrzehnten nur noch um Millionäre in der Arena bzw. auf dem Rasen, aber passend zu „Die Mannschaft“, die schon lange nicht mehr national war, sondern nur noch eine Ansammlung von Statisten ohne jede Bodenhaftung, aber mit dem Ziel zur Steigerung des Marktwertes.

Zum Fußball  gehören auch Fans, die die Stadien füllen und die multi-ethnische DFB-Auswahl unterstützen. Mal graust es der Presse, wenn der politisch unkorrekte Ruf „Sieg“ durch das Stadion schallt, mal regt sich die Presse auf, wenn die Fans teilnahmslos nur da sitzen und eine miese Stimmung verbreiten. Vergeht den Fans bei den lustlosen Auftritten der Ballkünstler der Spaß? Oder liegt es an der fehlenden Identifikation, dass „Die Mannschaft“ immer mehr aus Spielern wie Özil, Can, Tah, Rüdiger, Kedirah, Bellarabi, Mustafi und Co. besteht? Oder liegt es an der Stadt, wo das Fußballspiel ausgetragen wird? Oder liegt es an der politischen Korrektheit, die ein Bekenntnis zur nationalen Zugehörigkeit weitgehend untergräbt?

Bild-Reporter Timm Detering hat sich dem Problem „Fußball-Fans“ angenommen und kommt zum Fazit: Die Stimmung bei Länderspielen in Deutschland ist in dem meisten Stadien seit Jahren unterirdisch. Eines Weltmeisters nicht würdig.

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