Wolfsburg: Polizeibekannter Somalier leistet der Polizei aggressiv Widerstand, ein Kumpan will ihn befreien

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Zivilcourage zeigten mehrere Angestellte einer Wolfsburger Tankstelle am Mittwochmorgen, als zwei Polizisten von zwei betrunkenen Männern in einen Widerstand verwickelt wurden. Am Mittwochmorgen gegen 02.48 Uhr meldete sich die Angestellte einer Wolfsburger Tankstelle am Berliner Ring und teilte der Polizei mit, dass sich auf dem Gelände der Tankstelle mehrere Personen aufhalten. Eine dieser Personen habe sie wiedererkannt, da diese Person vor einigen Tagen Alkohol aus der Tankstelle entwendet hatte. Die eingesetzte Funkstreifenbesatzung war wenige Minuten später vor Ort und traf den von der Angestellten identifizierten Mann an. Für die Beamten war der Mann kein Unbekannter, da sie ihn aus mehreren polizeilichen Einsätzen kannten. Es handelte sich um einen 27 Jahre alten Mann, somalischer Herkunft. Bei der nun folgenden Sachverhaltsklärung versuchte der 27 Jahre alte, stark alkoholisierte Mann sich der polizeilichen Maßnahme zu entziehen. Hierbei wurde er zusehends aggressiver, so dass die Beamten sich entschlossen, den Mann ins polizeiliche Gewahrsam zu nehmen. Hierbei leistete der 27-Jährige erheblichen Widerstand. Plötzlich versuchte ein 35 Jahre alter, ebenfalls stark alkoholisierter Mann den 27 Jährigen aus den Fängen der Polizei zu befreien. Hier schritten mehrere Angestellte der Tankstelle beherzt ein und wollten dies unterbinden, indem sie den Mann von den Polizisten wegzuziehen versuchten. Erst durch tatkräftige Unterstützung weiterer Polizeikräfte konnten die beiden Männer unter Kontrolle gebracht und gefesselt werden. Sie wurden zur endgültigen Klärung ihrer Identität zur Dienststelle verbracht. Hier randalierte der 27-Jährige so heftig, dass ein Arzt hinzugezogen wurde, der den Mann in eine Fachklinik einwies. Sein 35 Jahre alter Kumpane durfte seinen Rausch ausschlafen und wurde im Laufe des Tages wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen beide Männer laufen nun diverse Verfahren wegen Widerstandes und Gefangenenbefreiung. Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei den Angestellten der Tankstelle für ihr couragiertes und beherztes Eingreifen.


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DIMS
Gast
DIMS

Hört sich nach kostenlosem Erlebnisurlaub der Somalier an, bewilligt von Mutti, bezahlt von Vater Staat. Die Flüchtlinge® (Made in Germany) müssten wirklich Idioten sein, sich so eine Gelegenheit entgehen zu lassen. Zumal ihre Chancen fü ein staatlich alimentiertes Saufgelage auf Lebenszeit nicht schlecht stehen.

Carl Stephen Berg
Gast
Carl Stephen Berg

Ach? Werden die Helfer von der Tankstelle nicht verhaftet und vor Gericht gestellt? Ich bin echt baff jetzt.