Wolfgang Fellner zum Terror in Brüssel: Man sollte über ein Islamverbot in Europa diskutieren

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M6565Politik und Medien diskusstieren jedes Detail, bis auf die Frage der Ursache. Während für die Anschläge die Polizei und Sicherheitsdienste im Fokus stehen, beeilen sich die Politiker mit ihren scheinheiligen Beileidsbekundungen zum Ausdruck zu bringen, die Terror-Anschläge in Brüssel haben absolut nichts mit dem Islam zu tun, und es darf nicht sein, dass Rechtspopulisten diese Katastrophe instrumentalisieren, um feindliche Stimmung gegen den Islam zu schüren. Aber politisches und mediales Versagen hat erst den Terror gebracht.

Molenbeek ist das Resultat eines liberalen Umgangs mit Islamisten, und immer wieder wird mit falsch verstandener Religionsfreiheit Zugeständnisse gemacht. Wachsende Parallelgesellschaften, Kriminalität und Terrorismus sind der Lohn für die Naivität von Gutmenschen, Politikern und der Asyllobby. Es mangelt nicht an Integrationsangeboten, es mangelt am Willen der Muslime, denn Muslimen ist es untersagt, sich in nicht-muslimischen Gesellschaften zu integrieren. Von Kindesbeinen wir ihnen eingetrichtert, das Nicht-Muslime minderwertig sind. In Europa prallen Kulturen, Einstellungen und Religionen aufeinander, die nicht kompatibel scheinen.

Dem Thema „Terror in Brüssel“ widmet sich Wolfgang Fellner in einem Kommentar, der die Ursache, die Lehren und die Konsequenz aufzeigt und letztlich feststellt:  Mittlerweile muss die Diskussion erlaubt sein, ob nicht der Islam als solcher in Europa verboten werden sollte.

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