Witten: 41-Jähriger brutal von Südländern attackiert – Notoperiert

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Während die Leitmedien den Vorfall in Arnsdorf (Sachsen) anprangern und ihrer Empörung mit knalligen Überschriften freien Lauf lassen, dass sich couragierte Deutsche erdreisten können, einer Kassiererin im Supermarkt zur Hilfe zu kommen, die offenbar von einem psychisch kranken Asylbewerber aus dem Irak bedroht wurde, gehen derweil die täglichen „Einzelfälle“ der „geschenkten Menschen“ munter weiter.

Nach einem brutalen Angriff durch zwei Südländer muss ein Wittener notoperiert werden. Was war geschehen: Der 41-jährige Wittener mit seiner weiblichen Begleitung (27) sowie die beiden unbekannten Tatverdächtigen stiegen im Bereich Annenstraße/Stockumer Straße aus dem Bus aus. In Höhe der dortigen Sparkassenfiliale attackierte das Duo den 41-Jährigen mit Schlägen und Tritten, danach flüchteten die beiden Täter. Erst später bemerkte der Wittener seine schweren Verletzungen und musste mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Nun sucht die Polizei nach den zwei südländischen Tätern. Weitere Informationen zu diesem Vorfall auf WAZ.

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