„Wir stechen Euch alle ab“ – „Frosch“-Club-Überfall: Vier Syrer wegen Überlastung des Gerichts aus U-Haft entlassen

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Symbolbild

Im August 2018 wurde der “Frosch der Klub” in Frankfurt/Oder von ca. 15 bis 20 Männern angegriffen, die Männer waren mit Messern und Stangen bewaffnet, drohten Besuchern und riefen „Allah – wir stechen Euch alle ab“. Vier tatverdächtige Syrer saßen in Untersuchungshaft und wurden nun wegen Überlastung des Oberlandesgerichts aus dieser entlassen, auch wenn Fluchtgefahr besteht und sich damit der Strafverfolgung entziehen. Und was ist mit der Gefahrenlage für die hiesige Bevölkerung?

Man stelle sich vor, die Täter wären „Rechte“ gewesen und hätten den Club überfallen, die Justiz würde mit einem Turbogang arbeiten, begleitet mit dem Aufheulen der linksgrünen Medien, um schnellstens einen Gerichtstermin anzusetzen und die Übeltäter zu verknacken.

Bild.de berichtet:

Das Oberlandesgericht ließ Montag vier Syrer (21-40) aus der Untersuchungshaft frei. Wegen Überlastung des Gerichts! Obwohl gegen die Männer weiter dringender Tatverdacht besteht – und Fluchtgefahr dazu. Die Männer sind wegen des brutalen Überfalls auf die Disko „Frosch-Club“ in Frankfurt (Oder) vom August 2018 angeklagt.

Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen schweren Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung, Nötigung, Bedrohung und versuchten Totschlag vor. Mit weiteren Flüchtlingen sollen sie Gäste des Clubs mit Messern, Steinen und Eisenstangen angegriffen haben. Frankfurts Oberbürgermeister René Wilke (Linke) leitete darauf Ausweisungsverfahren gegen die Asylbewerber ein.

„Wir haben die Haftbefehle aufgehoben, weil das Frankfurter Landgericht die Verhandlung erst im Juni eröffnen kann“, sagte OLG-Sprecherin Judith Janik. „Damit würde ihre Untersuchungshaft unverhältnismäßig lange dauern.“ Zwischen Festnahme und Prozess sollten höchstens sechs Monate liegen.

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