Wir haben es ja: Bewachung der Heime kostet Hamburg 5.600 Euro pro „Flüchtling“

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Für die Bewachung von Flüchtlingsheimen gab Hamburg im Jahr 2016 rund 56 Millionen Euro aus. Die Bürger würde es brennend interessieren, vor wem die “Flüchtlinge” eigentlich geschützt werden müssen. Darf man raten: Etwa vor sich selbst? In Flüchtlingsheimen entsteht eine hochexplosive Mischung aus Ethnien, die schon in den Herkunftsländern verfeindet sind, dort wahrscheinlich Abstand voneinander halten und nun in Deutschland direkt in Kontakt kommen. Da “Südländer” nun mal ein hitzigeres Temperament und in der Regel eine niedrigere Hemmschwelle haben, knallt es demzufolge öfters mal. Hinzu kommt vermutlich, dass Einige sich das Paradies in Deutschland sicherlich anders ausgemalt oder versprochen bekommen haben, da ist die Frustration hoch, immer noch im Heim zu verweilen.

Von 56 Millionen Euro hätte man Schulen, Kitas sanieren oder Sporteinrichtungen modernisieren können u.v.m., aber das alles scheint unwichtig zu sein. Wir haben es ja.

Hamburger Abendblatt vom 29.03.2017:

Hamburg hat im vergangenen Jahr rund 56 Millionen Euro für die Bewachung von Erstaufnahmeunterkünften für Flüchtlinge ausgegeben – bei durchschnittlich 10.000 Flüchtlingen 5600 Euro pro Kopf. Das entspricht fast zehn Prozent der Gesamtsumme, die für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen in der Hansestadt aufgewendet wurde.

Einer gestern vom Senat beschlossenen Drucksache zufolge gab Hamburg 2016 für Flüchtlinge rund 602 Millionen Euro aus. Der Bund beteiligte sich daran mit 224 Millionen Euro.

Derzeit leben in der Hansestadt rund 51.500 Flüchtlinge. Etwa 7500 waren Ende vergangenen Monats noch in einer Erstaufnahmeeinrichtung untergebracht. Seit April 2016 liegt die Zahl neu ankommender Flüchtlinge, die Hamburg unterbringen muss, monatlich bei weniger als 500 – und damit deutlich unterhalb der ursprünglichen Planung.


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