Wien: Algerischer Asylant schlitzt Frau auf – Opfer muss 11.000 Euro Krankenhauskosten zahlen

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Eine Horrornach erlebte die Rumänin Anna-Maria S. (28, Name geändert) am 12. August, sie wurde von einem algerischen Asylanten (22) brutal geschlagen und mit einem Stanley-Messer aufgeschlitzt, weil sie mit ihm Schluss machen wollte. Mehrere OPs waren die Folge. Eine Rechnung in Höhe von 11.270 Euro stürzte die Frau in eine weitere Krise. „Ich vermute, dass der mutmaßliche Täter mittellos ist. Meine Mandantin ist nicht versichert und wird die Kosten selber tragen müssen“, so Anwalt Andreas Strobl, der S. unentgeltlich vertritt.

Der Algerier soll bereits eine einjährige Haftstrafe verbüßt haben, danach abgeschoben worden sein und über Frankreich unter falscher Identität wieder nach Österreich eingereist sein. Er suchte hier um politisches Asyl an. Für den Algerier gilt die Unschuldsvermutung. Quelle: oe24.at

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