Wieder ein Abschiebe-Debakel – Acht „Flüchtlinge“ sollten zurück in die Heimat

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BILD-Reporter schildern ein aktuelles Beispiel für fehlgeschlagene Abschiebungen in Hamburg. Ganze acht Illegale in einem Flieger? Die extremen Kosten für diese Mini-Abschiebung kann sich jeder selbst ausrechnen!

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Nyah
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Nyah

Sind ja unsere Steuergelder die verschwendet werden…
Unsere Infastrucktur bricht zusammen, aber dann Luxusabschiebungen, für Menschen die gar nicht hier drin wären, und auch noch kriminell sind, wenn Grenzen kontrolliert würden und keine Einreise ohne Pass mehr…und man muss sich selbst finanzieren können. Fertig….selbst dann schieben wir noch hundert Jahre ab….bei dem Tempo…..lächerlich Und was soll das mit dem Informieren wann abgeschoben wird…..klar das keiner da ist. …was soll das…..einfach bekloppt…

Bingo
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Bingo

Toll, ganze 2 Illegale waren im Bus !
Solche Abschiebungen müssen geheim geplant und zügig durchgeführt werden.
Die „Fachkräfte“ werden doch vorher gewarnt.

leevancleef
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leevancleef

Kosten sind unerheblich. Was es kostet wird eben bezahlt. Ginge es um Rentner, dann wäre das Geschrei groß. Von wegen „sind doch Steuergelder“. So aber, Rentner zum Flaschensammeln – Merkels Gäste dagegen in den Lear-Jet.
Bei so viel Gerechtigkeit wird einem warm ums Herz.

docsavage
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docsavage

Da gibt es ein gaaanz einfaches Mittel: wenn Abschiebungen vorgesehen sind, einfach schon 1-2 Monate vorher das „Taschengeld“ streichen / nicht mehr aushändigen, da kann man sich sicher sein, dass die von allein angedackelt kommen, weil ja das bequeme Leben weitergehen soll – und dann einen nach dem anderen einkassieren, fixieren wenn nötig (um Randale/ erneute Flucht zu unterbinden) und wenn der Container voll ist – ab dafür und erst wieder (evtl. per Fernauslösung) im Herkunftsland öffnen.