Wie schrecklich und inhuman! Erkrath: Ein Drittel der „Flüchtlinge“ noch ohne „gratis“ WLAN

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Symbolbild

Unfassbar, in Erkrath haben nicht alle Flüchtlingsunterkünfte freies WLAN, das ist ein unhaltbarer Zustand und die Politik will schnell Abhilfe schaffen, schließlich sind die „Flüchtlinge“ darauf angewiesen, sie wollen Deutsch lernen und nach Jobs und Wohnungen Ausschau halten. Oder eher mit den Daheimgebliebenen kommunizieren, dass tatsächlich in Deutschland „Honig und Milch“ fließen?

Wie schrecklich und inhuman, erst mussten die „Schutzsuchenden“ die Strapazen der langen Fluchtroute auf sich nehmen, womöglich auch noch das Mittelmeer überwinden, nun der tragische Notstand: kein gratis WLAN. Wie fühlen sich da erst die Hartz-IV-Bezieher oder arme Rentner, die kein WLAN frei Haus geliefert bekommen?

[…] Die Bewohner noch nicht versorgter Flüchtlingsunterkünfte sollen so schnell wie möglich Zugang zu freiem WLAN bekommen. Dafür hat sich Erkraths Politik jetzt im Sozialausschuss stark gemacht.

Jetzt  kommt Bewegung in die Sache, deren Wichtigkeit Dieter Thelen vom Freundeskreis für Flüchtlinge noch einmal unterstrich: „Viele Frauen, deren familiäre Situation das nicht anders zulässt, sind auf WLAN angewiesen, damit sie etwa über Youtube-Tutorials Deutsch lernen können. Das klappt auch ganz hervorragend. Außerdem suchen viele Flüchtlinge übers Internet auch selbstständig nach Wohnungen oder Jobs. Das alles ist ganz wesentlich für das Gelingen von Integration. Alle profitieren letztlich davon, wenn diese Leute in die Selbständigkeit kommen.“ […] Mehr Informationen auf Rheinische Post

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