Wie ein ehemaliger CDU-Senator für Remigration plädierte

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Heinrich Lummer

Das Migrationsproblem existiert nicht erst seit 2015, sondern seit Jahrzehnten. Das zeigt etwa ein Blick auf Heinrich Lummer, einem Berliner CDU-Senator der 80er-Jahre. In seinem Beitrag skizziert der Publizist Benedikt Kaiser dessen migrationskritisches Werk und stellt fest: Lummer ging in der Analyse weiter als viele patriotische Innenpolitiker heute.

Blickt man in zwei exemplarische Texte von Lummer, stellt man fest, daß fast 30 (!) Jahre vor der Zäsur von 2015 die Probleme durchaus sehen konnte, wer es denn eben sehen wollte. In seiner Schrift Standpunkte eines Konservativen (Krefeld 1987) schrieb Lummer nüchtern:

Das deutsche Asylrecht ist lapidar geregelt und einzigartig in der Welt. Die besonderen Probleme, die die Bundesrepublik Deutschland mit dem Asylantenstrom hat, entspringen weitgehend dem Sonderweg, den die Bundesrepublik Deutschland in dieser Frage gegangen ist, und, was Lummer nicht mehr erleben mußte, seit den Ampel-Machenschaften eine neue Dynamik entfaltet. Weiterlesen auf Heimat Kurier.at

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