Wie blöd sind deutsche Mädchen? Mit Iraker gesoffen, aufs Zimmer begleitet und…. ihr dürft raten

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WÜRZBURG / HEIDINGSFELD. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hat ein 36-Jähriger dem Sachstand nach möglicherweise gegen den Willen einer Jugendlichen sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen. Die Würzburger Kripo ermittelt nun in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg wegen sexueller Nötigung.

Der 36-Jährige und die Jugendliche hatten sich am Dienstagabend in der Würzburger Innenstadt kennen gelernt und dann gemeinsam in einem Lokal Alkohol konsumiert. Dem derzeitigen Ermittlungsstand nach begleitete die 16-Jährige den aus dem Irak stammenden Mann im Anschluss an den Discobesuch in sein Zimmer in einer Gemeinschaftsunterkunft in Heidingsfeld. Dort war es dann offenbar zu sexuellen Handlungen zwischen den beiden gekommen. Als die Geschädigte gegen 02.00 Uhr um Hilfe rief, verständigte ein Zimmernachbar die Polizei. Die Beamten brachten das Mädchen, das leichte Verletzungen mit unklarer Ursache aufwies, in ärztliche Behandlung und kümmerten sich um eine Betreuung für die 16-Jährige.

Der 36-Jährige wurde zunächst von den Beamten der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt vorläufig festgenommen und verbrachte die Nacht in der Arrestzelle. Am Mittwochvormittag konnte die Geschädigte von der Kripo ausführlich vernommen werden. Nach weiteren Vernehmungen waren die Voraussetzungen für die Beantragung eines Haftbefehls nicht gegeben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Beschuldigte am Mittwochnachmittag nach Abschluss der notwendigen polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Kripo Würzburg hat die Sachbearbeitung bereits übernommen und führt nun in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg die Ermittlungen wegen sexueller Nötigung.

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IgelAdler
Gast

Tja man fasst es nicht. Soviel Dummheit. Andererseits ist die Anzeige ohnehin vergebene Liebesmüh. Wenn schon ein Afghane nach sexuellem Missbrauch unter Einsatz von KO-Tropfen nur eine Bewährungsstrafe erhält, dürfte dieser Traumatisierte von der „Justiz“ noch ein Geldgeschenk erhalten.