Wer stoppt Lauterbach? Nur negativ Getestete dürfen in Geschäfte

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Karl Lauterbach befindet sich seit der Corona-Krise wie in einem Delirium, der panische „Gesundheitsexperte“ predigte nicht nur den Deutschen das Zuhause bleiben und forderte Wohnungskontrollen, Karlchen blickte auch anhand seiner Glaskugel in die Zukunft und prophezeite Anfang Dezember 2020, dass es Ende Januar 2021 noch einmal zusätzliche 25.000 Corona-Tote geben könnte, sollten keine schärferen Beschränkungen und die Schließung von Geschäften erfolgen.

Derzeit leidet Karlchen an eine düstere und apokalyptische Vision – die dritte Infektionswelle, zusätzlich schwirren ihm auch noch Flausen im Kopf herum, wie man die Bürger noch weiter drangsalieren kann.

RT Deutsch:

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach kann sich Lockerungen nach dem Bund-Länder-Gipfel am 3. März vorstellen, aber nur unter bestimmten Bedingungen. Nämlich dann, wenn Kanzlerin und Ministerpräsidenten sich auf eine neue Impf- und Teststrategie einigen würden. Das sagte er in der Sendung Aktuelle Stunde im WDR.

Sein Vorschlag für Öffnungen im Einzelhandel: „Nur derjenige darf in die Geschäfte, der an dem Tag getestet wurde.“ Denkbar wären diese Testungen in den Betrieben selbst oder in Testzentren. Mehr auf RT Deutsch

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