Wer hätte das gedacht? Ausländer erhalten Geld für Ausreise – und kommen postwendend wieder

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Symbolbild

Um die Entscheidung zur Rückkehr zu erleichtern und das deutsche Schlaraffenland zu verlassen, erhalten ausreisepflichtige Ausländer (die weder ein Asylanspruch noch Bleiberecht haben) Geld (Rückkehrhilfe) vom Staat bzw. hart erarbeitetes Steuergeld – nach dem Motto: Hauptsache raus. Allerdings passt das nicht gleichzeitig zu den unkontrollierten Grenzen und offenstehenden Willkommens-Drehtüren, durch die Illegale, die einige Tage in der Heimat verbrachten – sozusagen auf Besuch, wieder in das Sozialparadies hereinspazieren, um das Karussell erneut in Gang zu setzen und die finanziellen Segnungen abzukassieren.

Es ist so unglaublich und unfassbar, was in diesem Land vor sich geht und was man für Fremde bezahlt. Personen, die es ohne Flugzeug und kaum Geld nach Deutschland geschafft haben, vom Ankunftsstaat, der keinen wirksamen Aufenthaltsgrund sieht und dies verkündet, dann sogar noch eine Rückkehrförderung gesponsert zu bekommen, dürfte wohl weltweit einmalig sein. Mit welcher Berechtigung und nach welchen gesetzlichen Richtlinien werden hier ohne Not Steuergelder praktisch „verschenkt“? Was Deutschland braucht ist eine Kultur des Abschieds und der Rückführung, und das konsequent, eindeutig und ohne dabei neue Anreize zu setzen.

Hamburger Abendblatt.de berichtet:

Sie erhielten Geld vom Staat, um Deutschland freiwillig zu verlassen – aber wurden einige Zeit wieder in Hamburg registriert: Im Jahr 2018 sind insgesamt 62 Ausländer trotz einer sogenannten Rückkehrförderung erneut von den Behörden registriert worden. Das geht aus der Senatsantwort auf eine eine Kleinen Anfrage des CDU-Abgeordneten Dennis Gladiator hervor, die dem Abendblatt vorliegt.

Bei den Betroffenen handelt es sich demnach um 28 Mazedonier, 18 Albaner, fünf Bosnier, jeweils zwei Iraner und Serben sowie Einzelpersonen aus Afghanistan, dem Irak und weiteren Ländern. Der Fragesteller übt Kritik an der bisherigen Praxis: „Die Durchsetzung des Asylrechts muss konsequent erfolgen. Insgesamt müssen Abschiebungen mit mehr Nachdruck verfolgt und Wiedereinreisen verhindert werden“.

Es müsse alles unternommen werden, um das ausgezahlte Geld bei freiwilliger Rück- und nachfolgender Wiedereinreise zurückzuerhalten. In der neuen Senatsantwort wird betont, dass bei Wiedereinreise nach einer Abschiebung der Betroffene ein „Kostenschuldner“ sei und versucht werde, diese Summe beizutreiben.

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BB
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BB

Ich sag es mal klar und deutlich: Wenn wir nicht endlich diese Berliner Verbrecher, einschließlich der EU zum Teufel jagen, haben wir in ein paar Jahren ALLES VERLOREN!!
Der hier importierte M************ steht in Deutschland an erster Stelle…..

Bingo
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Bingo

Stimmt, hat Eva Herman gestern noch mal treffend formuliert.
„die Zeit läuft uns davon !“

Bingo
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Bingo

Das ist ein prächtiges „Geschäftsmodell“ für Abkassierer !

Paddington4450
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Paddington4450

Isch schwör, Alder. Fussioniert schweissfrei. Und imma viel Kohle ims Brieftasche

Cohors
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Cohors

Es gäbe da den § 266 StGB…

obo
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obo

Da geht doch noch mehr, werden die Asylschmarotzer ( bitte stehen lassen, denn nichts anderes sind diese Abzocker)und freuen sich , daß bescheuerte deutsche Ämter denen einen kostenlosen Flug und auch noch Geld, für einen schönen Urlaub in ihrer Heimat zur Verfügung stellt.In ihrer Heimat, aus der sie ja einst wegen Verfolgung und Bedrohung angeblich fliehen mußten,. Und nach dem Verbrassen des Geldes,müssen sie eben erneut voll traumatisiert fliehen und alles beginnt von vorn. Mensch wo bin ich denn eigentlich? Das ist doch nicht mehr das Land der Dichter und Denker. Naja vieleicht noch der Dichter. Aber das Denken, ist… Weiterlesen »

ketzerlehrling
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ketzerlehrling

Das war wohl jedem klar. Einmal einfach Geld verdienen und zum anderen will das ganze Dorf etwas abhaben. Also rein und raus, alle sind nie versorgt, denn bei jedem Besuch gibt es mindestens einen Dorfbewohner mehr, denn die Wurfmaschinen werden auf Hochtouren arbeiten, wie die F********.

TM
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TM

Der Deutsche arbeitet in Deutschland und sucht sich als Tourist für den Urlaub Billigflüge ins Ausland, wo er dann sein verdientes Geld lässt. Kommt er dann erholt und braungebrannt wieder zurück, geht es wieder monatelang an die Arbeit, damit er sich den nächsten Urlaub wieder leisten kann, und hofft, wieder einen Billigflug zu ergattern. Der „Asyltourist“ kommt her, um mit Flügen in das Ausland, aus dem er kam, sein Geld zu verdienen. Und er kommt erneut nach Deutschland zurück, weil seine Arbeit im wegfliegen besteht. Sein Geld schickt er dann zum Teil an die Familie im Ausland. Die Deutschen schuften… Weiterlesen »

docsavage
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docsavage

Und da waren wir wieder beim Ungeziefer – Bekämpfen mit offenen Türen und Fenstern…..

leevancleef
Mitglied
leevancleef

Ausländer erhalten Geld für Ausreise – und kommen postwendend wieder
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Kann nicht sein. Das wäre doch Betrug. Und wie wird uns immer gesagt:
Flüchtling begehen keine Straftaten. Das sind hochmotivierte Fachkräfte, die zum Arbeiten kommen.
– Grüne 2015