Wenn „Flüchtlinge“ Unfälle bauen, bleiben Geschädigte auf Kosten sitzen

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M6590Fast bundesweit wird den „Flüchtlingen“ ein Fahrrad in die Hand gedrückt, ohne das sie die Verkehrsschilder noch die rechtlichen Konsequenzen kennen und ohne Versicherung. Während für Einheimische bis ins letzte Details alles reglementiert wird, lässt man im Gegensatz dazu eine immer größere werdende Anzahl von „Flüchtlingen“  einfach so auf den Straßenverkehr los, ohne dieses Problem hinreichend zu lösen und zuckt bei den Folgen nur mit den Schultern.

[…] Mehrfach sind in den vergangenen Monaten in Deutschland Autofahrer auf ihren Kosten sitzen geblieben, nachdem Flüchtlinge Blechschäden verursacht haben.

Eine deutschlandweite Haftpflichtversicherung steht jedenfalls nicht zur Debatte. Da es sich um keine Pflichtversicherung handelt, gehöre das Risiko, von einer nicht versicherten Person geschädigt zu werden, zum „allgemeinen Lebensrisiko“, erklärt ein Sprecher des Bundesjustizministeriums. Eine Erhöhung der Sozialleistung für die Flüchtlinge zur Zahlung von Versicherungsbeiträgen sei ebenfalls nicht geplant, ergänzt ein Sprecher des Bundessozialministeriums. […] Quelle: Welt Online

Man muss nur die Menge der Risikofaktoren einmal betrachten, wie sieht es z.B. aus, wenn durch die  Gäste unschuldige Menschen dauerhaft zu Schaden kommen?

Nur eines von vielen Problemen, welches man so nicht erahnen konnte? Wer einen Schaden verursacht, hat ihn gefälligst auch zu bezahlen. Man könnte auch monatliche Raten vom Taschengeld abziehen und so die Tilgung der Schulden abtragen.

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