Wendt über kriminelle Nafris: „Sie verachten Deutschland und lachen über die Justiz“

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Das, was den Bereich des Bahnhofs deutscher Großstädte prägt, ist eine kriminelle Szene, die meist von ausländischen Gruppen dominiert und organisiert werden.  Viel zu lange hat man aus Gründen der Political Correctness weggesehen, verniedlicht und abgewiegelt. Wie kann man es zulassen, dass in Deutschland tausende Nordafrikaner die Bahnhöfe in Drogenhöllen verwandeln? Wenn man solche Intensivtäter immer wieder laufen lässt, woher sollten sie auch nur den Hauch von Respekt haben? Es scheint, als ob es ganz normal sei, dass solche Kriminellen in Deutschland ungestraft ihr Unwesen treiben können? Also kein Wunder, dass sie Deutschland verachten und über die deutsche Justiz lachen.

Die Probleme sind der Politik und Behörden hinlänglich bekannt. Der Chef der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, beschreibt diese nochmals deutlich:

[…] Bei den Tätern handelt es sich häufig um aus Nordafrika stammende Intensivtäter. Wendt verwies gegenüber der FAZ   auf den „Casablanca-Bericht“, der die Szene rund um den Düsseldorfer Bahnhof dokumentierte und in dem von 2244 Nordafrikanischen Intensivtätern die Rede ist, die „seit etlichen Jahren dort sind“. Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft sagte: „Dies ist also längst kein Phänomen der aktuellen Flüchtlingsdebatte, wenngleich aus dem afrikanischen Raum natürlich jetzt reichlich „Verstärkung“ für die vorhandene Szene eingetroffen ist.“

Wendt sagte weiter, dass die Polizei alles tue, „was Polizei tun kann“. Doch ende das erfolgreiche Vorgehen bei der Justiz: „Wenn keine Untersuchungshaft angeordnet wird, keine Haftstrafen verhängt werden und keinerlei Abschiebungen erfolgen, kann die Polizei so viele Festnahmen durchführen, wie sie will, die Täter bleiben unbehelligt. Sie verachten unser Land und lachen über unsere Justiz.“ Wenn die Politik nicht die Voraussetzungen schaffe, „damit dauerhafte Intensivtäter wieder abgeschoben werden können und die Justiz sich ebenso verweigert, wird die Polizei dieses Problem nicht lösen“. […] Quelle: Focus Online