Weil er AfD-Parteichef ist: Jörg Meuthen darf nicht im Finessstudio trainieren!

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Body Street Berlin

Liebe Leser, heute möchte ich Ihnen von einem persönlichen Erlebnis berichten, das ein sehr bezeichnendes Licht auf das Klima wirft, welches in unserem Land mittlerweile herrscht.

Vor einigen Wochen fasste ich den Entschluss, wieder etwas mehr für meine körperliche Fitness zu tun. Auf der Suche nach einem Studio, das günstig zum Sitz des Europaparlaments in Straßburg liegt, stieß ich auf eine Dependance der Kette „Bodystreet“.

Und zwar auf das Bodystreet-Studio in Kehl. Dort absolvierte ich ein Probetraining und schloss vor ca. zwei Wochen einen Vertrag über meine Mitgliedschaft ab.

Schon beim ersten vereinbarten Trainingstermin gab es dann Schwierigkeiten: Man rief mich kurz vor knapp an und teilte mir mit, dass der Termin leider nicht stattfinden könne, da der Trainer erkrankt sei.

Mag dies noch so sein (was ich mittlerweile bezweifle), so folgte vor wenigen Tagen der eigentliche Hammer: Der Geschäftsführer dieses Studios in Kehl rief mich an und teilte mir mit, dass man den bereits geschlossenen Vertrag mit mir nicht zu erfüllen gedenke.

Der Grund hierfür: Meine allseits bekannte Tätigkeit für die AfD.

Auf meine Frage, was das eine mit dem anderen zu tun habe, teilte mir jener Herr mit, dass man ja zum Teil auch Menschen nichtdeutscher Staatsbürgerschaft unter den Kunden und auch beim Personal hätte.

Auf meine erneute Nachfrage, inwiefern das denn ein Hinderungsgrund sei, mich in diesem Studio trainieren zu lassen, kam letztlich nichts wirklich Konkretes mehr – ich selbst sei ja durchaus ein umgänglicher Mensch, so ließ man mich wissen, das stünde außer Frage, aber ich wüsste ja, wie das Klima momentan sei in Deutschland in Bezug auf die AfD.

Im Klartext: Man möchte keine Schwierigkeiten bekommen.

Wissen Sie, liebe Leser, woran mich das zumindest vom Grundsatz her (wohlgemerkt vom Grundsatz, aber natürlich nicht von den Folgen!) erinnert?

Es erinnert mich an Erzählungen meiner Großmutter. Sie hatte mir davon erzählt, wie man im Dritten Reich jüdischen Geschäftsinhabern sagte, man schätze sie ja durchaus persönlich, aber man könne nun leider nicht mehr bei ihnen kaufen, denn sie, die jüdischen Geschäftsinhaber, wüssten ja, wie das Klima mittlerweile sei im Deutschland jener Tage.

Wo, frage ich, ist der grundsätzliche Unterschied zwischen dieser damaligen Ausgrenzung aus dem gesellschaftlichen wie auch geschäftlichen Leben und der heutigen?

Eine Ausgrenzung übrigens, die keineswegs nur mir widerfahren ist, sondern die schon sehr viele unserer Mitglieder auf verschiedene Weise erleben mussten. Mir sind zahlreiche Fälle bis hinein in den engsten Kreis meines Teams bekannt, in denen zum Teil weitreichende persönliche oder finanzielle Folgen einer Ausgrenzung in Folge der AfD-Mitgliedschaft zu beklagen waren.

Diese Ausgrenzung ist das Ergebnis einer mittlerweile jahrelangen, stets gleichen Vorgehensweise der Medien wie auch unserer politischen Gegner: Man spricht zumeist nicht MIT uns, sondern ÜBER uns. Und zwar in einer Weise, die den Menschen fälschlicherweise den Eindruck vermittelt, wir verträten Positionen, die außerhalb der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stünden.

Warum Medien und Kartellparteien das tun, ist klar. Die Medien werden geprägt durch Journalisten, die sich häufig selbst im rot-grünen Lager verorten. Diese Journalisten wollen verhindern, dass die zutiefst rot-grüne Politik von Frau Merkel durch uns behindert, ja vielleicht sogar beendet werden kann. Die Kartellparteien wiederum fürchten schlicht um jahrzehntelang gewohnte Pfründe und Futtertöpfe, die ihnen zusehends an uns verloren gehen.

Medien und Kartellparteien setzen bei ihrem uns diskreditierenden Treiben auf die Bequemlichkeit der meisten Menschen: Wer lädt sich schon unser Parteiprogramm herunter …

… und durchforstet es auf „rassistische“, „sexistische“, „homophobe“ und sonstige Inhalte, die man uns zwischen den Zeilen gerne zu Unrecht andichtet?

Das macht so gut wie niemand. Und das ist zutiefst bedauerlich, denn nur so konnte ein solches Klima der Angst und der Ausgrenzung gegenüber den Mitgliedern unserer Bürgerpartei entstehen.

Deutschland kann auf diesem Weg nicht weitergehen. Wir repräsentieren mittlerweile zehn Millionen Wähler – sollen all diese Menschen in Zukunft auch ausgegrenzt werden? Wie tief soll die Spaltung unseres Landes denn noch werden?

Höchste Zeit, diese Spaltung zu überwinden. Höchste Zeit für die AfD.

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BB
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BB

Je länger Merkel an der Macht bleibt, umso schlimmer wird es …..diese Frau muss dringend weg, mit samt ihren kleinen Helferlein!

ketzerlehrling
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ketzerlehrling

Wie tief? Bis zum Bürgerkrieg. Wenn man das Verhalten vom Merkel-Regime, ihren Hofnarren, der Presse, Teilen der Wirtschaft und den hirnbefreiten Bessermenschen im Land ansieht, kann man sich des Gefühls nicht erwehren, dass dies angestebt und forciert wird. Merkill möchte nicht abtreten, ohne einmal den Schießbefehl gegeben zu haben. Damit rennt sie bei so manchen „Bürgern“ offene Türen ein. Nicht umsonst trainiert die BW den Häuserkampf intensiv. Soll dies etwa dem möglichen 3. WK dienen? Da braucht es keinen Häuserkampf mehr.

Kai Mediator
Mitglied
Kai Mediator

Heute tragen wir keinen Judenstern, sondern haben die Parteizugehörigkeit zur AFD. Damit sind wir gesellschaftlich geächtet, dürfen beileidigt, diskrimniert, verfolgt werden. Hauptsache jeder Asyltourist bekommt beste Bedienung im Merkelstaat.

Bingo
Mitglied
Bingo

Wir freuen uns jetzt schon, wenn die politischen „Machtverhältnisse“ sich zu Gunsten der AfD ändern !
Die „Rolle rückwärts“ der jetzigen Verleumder, Stigmatisierer, Ausgrenzer und Hetzer möchten wir erleben !
Liebe AfD bitte unbedingt jeden merken/notieren, der euch ausgegrenzt hat.

AFDoderNIX
Mitglied
AFDoderNIX

Ich wiederhole mich, aber die AfD muss einen eigenen TV-Kanal auf die Beine stellen, um Waffengleichheit herzustellen und um in die Wohnzimmer der normalen Menschen zu gelangen. So könnte man die Mehrheit erreichen,
die immer noch den Kleber’s alles 1:1 glauben und meinen die AfD sei nicht Wählbar.