Weidel: Schon wieder 4.500 Euro für Hotelzimmer – Asylbewerber logieren in Hotels

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Frankfurt am Main investiert inzwischen Millionen Euro, um Asylbewerber in Hotels unterzubringen. Irre Summen von bis zu 4500 Euro für ein Zimmer sind keine Seltenheit. Das alles nur, weil die Notunterkünfte aus allen Nähten platzen. 60 Prozent der Unterzubringenden sind Asylbewerber. Im Juni hatte man 7.900 Menschen registriert, die vorübergehend auf Kosten der Stadt untergebracht werden mussten, um sie vor Obdachlosigkeit zu schützen.

Gerade bei den Migranten stellt sich die Frage, woher diese überhaupt kommen. Angeblich tut sich doch an den Grenzen nichts mehr. 2017 mussten 56,4 Millionen Euro für die Unterbringung in Hotels und Pensionen aufgewendet werden. Wo zahlreiche deutsche Städte sich zu einem bunten Bündnis für noch mehr Asylbewerber zusammengeschlossen haben, zeigt sich in Frankfurt die bittere Realität und mit ihr die Überforderung unserer Versorgungssysteme.

https://www.faz.net/…/frankfurt-zahlt-millionen-fuer-wohnun…

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