Wegen Sicherheit: EU-Bonzen gönnen sich neue Luxus-Limousinen

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Eine Armlänge Abstand reicht nicht? Für den Mist den sie verzapfen und bei den europäischen Völkern verursachen, wundert es wirklich nicht, dass diese Bonzen optimal geschützt werden wollen. Dieser verquollene EU-Wasserkopf mit zwei Filialen scheint zu einem reinen Selbstbedienungsladen verkommen zu sein, statt der Luxus-Limousinen mit Panikknopf hätten diese unnötigen Steuerverschwender besser einen Schleudersitz einbauen lassen sollen. Offenbar ahnen sie bereits, was ihnen blühen könnte?

Krone.at berichtet:

Bisher wurden für Dienstfahrten der EU- Parlamentarier in Brüssel und Straßburg immer wieder extern Chauffeure angeheuert. Dies kostete jährlich 6,8 Millionen Euro. Nun sollen allerdings aufgrund der angespannten Sicherheitssituation ein eigener Fuhrpark angeschafft und Chauffeure fix angestellt werden. Die Limousinen könnten dann auch etwa mit „Panikknopf“ und anderen Sicherheitsvorrichtungen ausgestattet werden, erklärte Klaus Welle, der Generalsekretär des Europäischen Parlaments, die Notwendigkeit der Änderung.

In den nun anvisierten Kosten von 10,5 Millionen Euro pro Jahr wären aber solche technologischen „Extras“, ebenso wie etwa auch die Ausrüstung mit Mobiltelefonen und Tablets, noch keineswegs eingepreist. Immerhin sind aber bereits die Kosten für die eigenen Uniformen der Chauffeure im Kostenvoranschlag enthalten: 116.000 Euro, 1000 Euro pro Mann, sind dafür im Jahr vorgesehen. Auch die durchgängig gestylten Fahrer sollen übrigens die Sicherheit der Abgeordneten erhöhen. „Parlamentarier sind oft mit dem Chauffeur alleine im Auto. Außerdem haben sie auch immer wieder vertrauliche Papiere mit“, argumentierte Welle. Direkt bei der EU angestellte Fahrer würden dabei weit vertrauenswürdiger sein.

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