Wegen sexuellen Übergriffen von „Flüchtlingen“ – Schwedisches Musikfestival nur für Frauen, Transsexuelle und Nichtbinäre

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„Party in the Park“-Festival in Karlstad

Soweit ist es schon gekommen, dass im ehemaligen Vorzeigeland Schweden Musikfestivals nur für Frauen, oder solche die es mal werden wollen, ausgerichtet werden. Grund hierfür ist, wie könnte es anders sein, massive Übergriffe von angeblich traumatisierten Wirtschaftsflüchtlingen auf anderen großen Festivals. Auslöser sind die sexuellen Übergriffe auf Frauen in den vergangenen Jahren. Bei Musikfestivals in Stockholm hatte es im August 2014 und 2015 Dutzende Anzeigen wegen sexueller Übergriffe gegeben, zwei Vergewaltigungen wurden zur Anzeige gebracht, wie hoch die Dunkelziffer ist sagt natürlich niemand. „Unter Verdacht“ stand eine Gruppe von rund 50 jungen Asylbewerbern aus Afghanistan. Dankbarkeit, Integration und Einzelfälle sehen anders aus.

Allein auf dem „Bråvalla Festival“ in Norrköping gingen fünf Anzeigen wegen Vergewaltigung und etliche Meldungen über sexuelle Belästigungen bei der Polizei ein. Auf dem „Party in the Park“-Festival in Karlstad wurden mindestens 35 Mädchen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren sexuell genötigt. Wie viele Übergriffe es auf Volljährige gab, wird nicht erwähnt, offensichtlich haben sich die Schweden schon daran gewöhnt und abgefunden, so das nur noch Übergriffe auf Minderjährige veröffentlicht werden, alles andere scheint Alltag zu sein. Die Lösung im aberwitzigen Schweden:

Festivals nur für Frauen, Transsexuelle und andere „Nichtbinäre“ anstatt Abschiebung, Sanktionierung oder eine Änderung der Asyl- und Innenpolitik. Bloß nicht zugeben, dass man zu viele Wirtschaftsflüchtlinge aufgenommen und die weibliche Bevölkerung unter den neuen Herrenmenschen zu leiden hat, indes Schweden kollabiert.

Wobei natürlich nicht nur Frauen angesprochen sind, obwohl es sie am Meisten betrifft, es werden natürlich auch die sexuell desorientierten Randgruppen angesprochen, nicht das sich jemand ausgegrenzt fühlt wie z.B. Männer die lieber Frauen wären und das in Schweden offensichtlich ausreicht, um kein Mann mehr zu sein. Was Nichtbinäre sind, erscheint mir zu sinnlos, um es nachzuschauen, man muss nur unter der Dusche an sich herunterschauen, um zu sehen, was man ist. Nichtbinäre sind ganz offensichtlich „Menschen die noch nicht so lange mit sich klarkommen“ und auch nicht wissen, ob sie auf die Herren-, die Frauen- oder sonstige-Toilette gehen sollen.

Gut, dass Schweden noch genug Gutmenschen hat, eine von ihnen ist die Journalistin Emma Knyckare die via Crowdfounding nun 55 000 Euro eingesammelt hat und Frauen und die anderen sexuelle Randgruppen um sich schart und 10 000 Menschen einladen und mit ihnen feiern will. Ein Festival nur für Frauen, solche die es mal werden wollen und solche die nicht wissen, ob sie es sind, wie tief will man noch sinken?

Sicherheitspersonal wird auch da sein, wobei man sich ernsthaft fragt: sind das ausschließlich so Frauen wie Walter aus dem Frauenknast oder Claudia Roth? Männer dürfen ja nicht vor Ort sein. Vielleicht gibt es in Schweden, ehemals Wikingerland, heute nur noch Eunuchen ( = Nichtbinäre? ), die könnten dann aufpassen, dass es keine Übergriffe von muslimischen Jungherrenmenschen gibt, vielleicht hilft auch gut zureden auf die örtliche Auto- und Busindustrie, dass niemand mit einem Reisebus Transsexuelle und Nichtbinäre auf dem Festival überfährt. Ich empfehle noch: alle Transsexuellen kontrollieren, nicht das sich ein Hassprediger als solcher verkleidet und sich unters Volk mischt. Und was  mich auch noch interessiert: dürfen vollverschleierte Nichtbinäre auch auf das Festival? Warum macht man nicht einfach nur ein Festival für Schweden? Ach, das wäre ja bestimmt rassistisch.

Bleibt noch zu hoffen, dass sich die örtliche Gastronomie auch diesem Sammelsurium an geistig verwirrten Menschen anpasst und nicht das gute schwedische Bier ausschenkt, nicht das ein nichtbinärer Mensch, der zufällig einen transsexuellen Moslemfreund hat, sich in dessen Glauben gekränkt fühlt.

Welch ein Trauerspiel, was ist nur in Schweden los und wie tief wollen die eigentlich noch sinken? Die Sicherheit der eigenen weiblichen Bevölkerung ist ihnen egal, Hauptsache Wirtschaftsflüchtlinge und sexuell Desorientierte fühlen sich wohl. Sich lieber den sexuellen Übergriffen auf die eigenen Frauen und Töchter anpassen, anstatt mal die Politik zu ändern und der Wahrheit ins Auge sehen.

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Helmut Schulze
Mitglied

Einfach als Mann in Burka mitfeiern oder behaupten man wäre Trans-Lesbe.