Wegen rechter Gewalt – Leipzigs Oberbürgermeister hält es kaum noch aus

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Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung ( SPD ) ist ein weiterer schwer traumatisierter Mensch in unserer bunten Republik. Da die Anzahl rechter Straftaten um angebliche 87% gestiegen ist, von 257 in 2014 auf 477 in 2015, fühlt sich der rote Burkhard nicht mehr wohl und will gleich noch mehr Bündnisse im Kampf gegen rechte Gewalt schmieden.

477 rechte Straftaten, wo wahrscheinlich die Hälfte  schon damit beschäftigt ist, dass man mal Auschwitz gesagt oder seine Meinung bei Facebook gepostet hat. Allein am Berliner Alexanderplatz sind letztes Jahr über 600 Straftaten passiert, wahrscheinlich aber alle von Kai, Thomas, Bernd, Rolf und ihren rechtsradikalen deutschen Freunden. Dass in Deutschland pro Tag laut Kriminalstatistik 17.000 Verbrechen begangen werden und das die Zahl der Straftaten durch illegale Eindringlinge um knapp 50% gestiegen ist, wird nirgendwo erörtert oder thematisiert. Aber fühlt sich ein Oberbürgermeister nicht mehr wohl, so kann ihm doch nur der Umzug in ein anderes Bundesland / eine andere Stadt empfohlen werden. Duisburg-Marxloh, Berlin-Kreuzberg, Hamburg-Veddel, Köln-Chorweiler, Dortmund-Nordstadt, Bremen-Gröpelingen. Es gibt so viele schöne Bezirke, wo es keine rechten Gewalttaten gibt und wo sich der rote Burkhard bestimmt wohlfühlt in der ganzen positiven Integrationswelt, wo er nur dankbare und bescheidene „Flüchtlinge“ um sich herum hat.  Köln empfehle ich ihm aber nicht, da sind in einer Nacht gleich mehrere hundert Straftaten passiert, die keinen interessieren und die totgeschwiegen werden, das wäre wohl nichts für sein zartbesaitetes Gemüt.

Man würde sich mal wünschen, dass gerade in den östlichen Gefilden unserer Republik so ein Aufsehen um gescheiterten Wiederaufbau, enorme Arbeitslosigkeit und große Ignoranz gegenüber den Bürgern gemacht werden würde, wie um ein paar Hohlhirne, die im Suff leerstehende Häuser anzünden.  Bestimmt würden sich die ganzen Opfer der Straftaten durch schwerstkriminelle Clans, georgischen Einbrecherbanden und Triebtäter aus aller Herren Länder auch freuen, wenn sie sagen würden, dass sie sich nicht wohlfühlen und es kaum noch aushalten und ihnen dann jemand zuhören würde. Wahrscheinlich ist das aber für so zartbesaitete Weichwürste wie den roten Burkhard alles zu viel Input und zu große Belastung, also dann doch lieber die eigenen Gefühle in den Vordergrund stellen. Was interessiert schon das Volk, wenn es einem einzelnen Wichtigtuer schlecht geht?

Wie viele alte Menschen fühlen sich nicht wohl, weil sie in Altersarmut leben, wie viele Krankenschwestern, Altenpflegerinnen und Kindergärtnerinnen halten es wohl kaum noch aus, weil die Belastungen ins Unermessliche steigen? Wie viele Polizisten halten es nicht mehr aus gedeckelt zu werden und die wichtige Arbeit liegen zu lassen, weil permanent irgendwo irgendwelche dankbaren „Flüchtlinge“ sich gegenseitig mit Fäusten, Knüppeln und Messern kulturell bereichern und sich somit gegenseitig bei der Integration helfen?

Burkhard Jung ist eine Schande für die Stadt Leipzig, er sieht wie jeder andere Lobbyist nur, dass das Gejammer momentan gut ankommt und festigt so seine Position und sein staatliches/stattliches Gehalt. Wie es den Bürgern geht und tausenden Opfern von Migrantengewalt, interessiert ihn nicht. Das es vermehrt zu sogenannten rechten Gewalttaten kommt, liegt vielleicht auch daran, dass jeder der Refugee sagen kann und irgendein Kind in die nächstbeste Kamera hält, sofort alles bekommt, während das eigene Volk von Behörden und Ämtern drangsaliert, schikaniert und mit viel Glück sogar noch aus seiner Wohnung geschmissen wird, damit Illegale einziehen können. Vielleicht sollte er mal darüber nachdenken, dass die Waage schon lange nicht mehr ausgeglichen ist und gerade in seiner Region das eigene Volk extrem benachteiligt wird, während jeder „Mensch“ mit Einkaufstüte und verheultem Kind auf dem Arm wie selbstverständlich alles bekommt. Aber als SPDler ist er es  gewohnt Politik vorbei am Volk zu machen. Vielleicht ist dem sentimentalen  Mann in seiner depressiven Melancholie auch eingefallen, dass das Volk seine Partei abgewählt hat und er weint deshalb und zeigt mit dem Finger und verheulten Augen auf ein paar Hohlhirne.

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