Wegen Moslems: Vater darf mit Tochter (2) nicht mehr zum Schwimmen

6493

Das ist kein schlechter Scherz, ein deutscher Vater wurde mit seiner zweijährigen Tochter vom Kinder-Schwimmen ausgeschlossen, weil muslimische Frauen ihn nicht dulden und offenbar seine Anwesenheit als Störfaktor empfinden.

Fremd im eigenen Land, die Regeln stellen Zugewanderte auf, die mit Gleichberechtigung nichts am Hut haben, aber stets ihre Befindlichkeiten kundtun und Toleranz einfordern. Man stelle sich den Fall andersrum vor, dann würde sofort die Rassismus- und Diskriminierungskeule zuschlagen, ein Konzert gegen rechts organisiert und die Fremdenhasser an den Pranger stellt werden.

Focus Online vom 10.12.2018:

Als Mann war Tim F. zwischen den Müttern stets willkommen – bis jetzt. Von dem Kinder-Schwimmen wurde der Vater nun ausgeschlossen. Aus Rücksicht auf muslimische Frauen.

Tim’s Frau sei daheim und stille das zweite Kind. Darum ging Tim F. mit seiner Tochter Amelia-Sophie zum Mutter-Kind-Treff, berichtet die „Bild“-Zeitung. „Die Frauen waren begeistert, endlich ein Mann in ihrer Mitte,“ erzählte Tim F. Vergangene Woche stand ein Ausflug ins Schwimmbad an. Doch hiervon wurde der Vater nun ausgeschlossen. Die anwesenden muslimischen Frauen wollten nicht, dass ein Mann an dem Schwimmausflug teilnimmt.

In einer Mailbox-Nachricht erklärte Treff-Leiterin Svantje K. Tim den Grund: „Ich wollte dir Bescheid geben: Wir sind am Mittwoch alles Frauen. Und es sind auch muslimische Frauen dabei. Deswegen wäre es gut, wenn deine Frau kommen würde. Du kannst dann leider nicht kommen. (…) Ich hoffe auf dein Verständnis.“

„Wir wollen mehr Väter in den Eltern-Kind-Gruppen. Wir wollen auch, dass Väter häufiger in die Elternzeit gehen. Sie sollen natürlich mit muslimischen Eltern gemeinsam am Kinderschwimmen teilnehmen. Was dort praktiziert wurde, ist grundsätzlich nicht die Linie unseres Hauses“, sagte David Lukaßen, Sprecher der Sozialbehörde, zur „Bild“-Zeitung. Man wolle mit den Verantwortlichen über den Vorfall sprechen.

Loading...
Benachrichtige mich zu: